Proteste in Belarus "Sie kamen mit Schlagstöcken, um uns zur Arbeit zu treiben"

Nichts fürchtet der belarussische Diktator Lukaschenko so sehr wie Streiks in den Staatsbetrieben. Wer protestiert, wird verfolgt und eingeschüchtert. Hier erzählen Staatsbedienstete, warum sie trotzdem weitermachen.
Von Christina Hebel, Moskau
Arbeiter des Düngemittelherstellers Grodno Azot im August

Arbeiter des Düngemittelherstellers Grodno Azot im August

Foto: Donat Sorokin / ITAR-TASS / imago images
Mitarbeit: Alexander Chernyshev