Präsidentschaftswahl in Belarus Lukaschenkos Angstgegnerin

Swetlana Tichanowskaja wollte nie in die Politik. Doch als ihr Mann den Machthaber in Minsk herausforderte und im Gefängnis landete, übernahm sie. Mit Erfolg: Die Opposition ist erstmals geeint - und Lukaschenko nervös.
Von Christina Hebel, Moskau
Swetlana Tichanowskaja vor Anhängern in Brest: "Sweta! Sweta!"

Swetlana Tichanowskaja vor Anhängern in Brest: "Sweta! Sweta!"

Foto: Sergei Grits/ AP
Warum wir statt Weiß­russ­land nun Belarus schreiben
Präsident Lukaschenko: Unabhängige Umfragen vor der Wahl verboten

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Foto: Nikolai Petrov/ imago images/ITAR-TASS
"Ich will nicht an die Macht. Ich will nur meinen Mann und meine Kinder zurück und wieder meine Frikadellen braten"

Swetlana Tichanowskaja

Veronika Zepkalo, Swetlana Tichanowskaja und Maria Kolesnikowa in Minsk: Grundlegende Forderungen

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Foto: Sergei Grits/ dpa
Mitarbeit: Alexander Chernyshev