Terror-Botschaft der Boko-Haram Zweihundert Mädchen zwangsverheiratet

Kurz kam in Nigeria Hoffnung auf - doch nun hat sich Boko-Haram-Chef Abubakar Shekau zu Wort gemeldet. Eine Waffenruhe? Nicht mit ihm. Niederschmetternd ist auch seine Auskunft über die 200 entführten Mädchen.
Terror-Botschaft der Boko-Haram: Zweihundert Mädchen zwangsverheiratet

Terror-Botschaft der Boko-Haram: Zweihundert Mädchen zwangsverheiratet 

Foto: AFP/ Boko Haram
bim/AFP/dpa/Reuters/AP