Ärger über Untersuchung Burundi kündigt Zusammenarbeit mit Internationalem Strafgerichtshof

Burundi will künftig nicht mehr mit dem Internationalen Strafgerichtshof zusammenarbeiten. Hintergrund ist eine Untersuchung gegen das ostafrikanische Land wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Parlamentspräsident Pascal Nyabenda

Parlamentspräsident Pascal Nyabenda

Foto: ONESPHORE NIBIGIRA/ AFP
cte/dpa/AFP
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