Corona auf den Philippinen Beten allein hilft nicht

In Südostasien sind die Philippinen am heftigsten von der Corona-Pandemie und den wirtschaftlichen Folgen betroffen: Millionen Menschen haben ihre Arbeit verloren, Tausende leiden Hunger - und die Regierung versagt.
Aus Manila berichtet Carsten Stormer
Jeepney-Fahrer in Manila, die ihre Arbeit verloren haben und jetzt in ihren Fahrzeugen hausen

Jeepney-Fahrer in Manila, die ihre Arbeit verloren haben und jetzt in ihren Fahrzeugen hausen

Foto: Veejay Villafranca/ DER SPIEGEL
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Jebrix Labitoria im Juli 2020: Das Leben aus den Fugen geraten

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Jebrix Labitoria mit seiner Lebensgefährtin Maridel Labausa: "Versuch das nie wieder!"

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Sicherheitskräfte kontrollieren die Straßen in Navotas City, im Norden von Manila

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Kostenlose, mobile Corona-Teststation in Manila

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Gestrandet in Manila: Sogenannte LSIs (Locally Stranded Individuals) warten darauf, dass ihnen jemand sagt, wie ihr Leben weitergeht

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Priester Eduardo Vasquez: "Das Schlimmste steht uns noch bevor"

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Priester Vasquez auf seinem Weg durch Caloocan. Er sagt: "Es ist wichtig, dass sich die Menschen in dieser Zeit nicht von der Kirche alleingelassen fühlen"

Priester Vasquez auf seinem Weg durch Caloocan. Er sagt: "Es ist wichtig, dass sich die Menschen in dieser Zeit nicht von der Kirche alleingelassen fühlen"

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Arbeitslose Jeepney-Fahrer in Caloocan: keine Hilfe von der Regierung, kein Essen, nichts

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Familien leben in den Jeepney-Bussen, die derzeit nicht fahren dürfen

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Kirchenmitarbeiter verteilen Essenspakete an Bedürftige - 200 jede Nacht

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Priester Eduardo Vasquez schaut nach einer Familie mit neugeborenen Zwillingen

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Priester Vasquez mit Jebrix Labitoria und dessen Lebensgefährtin

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Maridel Labausa, die Lebensgefährtin von Jebrix Labitoria, zeigt ein Foto ihres gemeinsamen Sohnes

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Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft

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