Neuer Trend in der Entwicklungs- und Coronahilfe Cash aufs Handy

Es braucht nur ein Handy und eine PIN, um schnell Geld zu empfangen: In der Pandemie boomen weltweit Sozialprogramme mit modernen Zahlungssystemen, die auch Menschen ohne Bankkonto erreichen.
Mit mobilen Zahlungssystemen kommen Hilfsgelder direkt bei den Bedürftigen an

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Foto: Thomas Mukoya / REUTERS
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Abgelegene, ländliche Gebiete wie hier in Kenia sind in der Coronakrise schwer zu erreichen

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Foto: Peter Muvunyi / Give Directly
»M-Pesa«-Registrierung in Nairobi: Der Mobile-Payment-Dienst hat mittlerweile Millionen von Nutzern weltweit

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Foto: Trevor Snapp / Bloomberg / Getty Images
In Kenia reicht eine Handynummer und eine PIN, um Geld zu überweisen oder zu empfangen

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Foto: Emmy Chepto / Give Directly
Caroline Teti, Africa Director Recipients Advocacy bei der Nichtregierungsorganisation »GiveDirectly«

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Foto: privat
Corona-Hotspot: Im Mathare-Slum in Nairobi leben die Menschen dicht gedrängt und in extremer Armut

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Foto: TONY KARUMBA / AFP
In Guatemala leben rund 60 Prozent der Bürger in Armut – viele von ihnen sind indigen

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Foto: Santiago Billy / UNICEF Guatemala
Manche Empfängerinnen von »Bono Familia« haben das Geld auch reinvestiert

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Foto: RODRIGO MUSSAPP / UNICEF Guatemala

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft