Coronakrise in Argentinien "Ich vermisse es, mit den Lehrern zusammen zu sein"

In Argentinien sind die meisten Schulen seit Monaten geschlossen. Doch dem Fernunterricht können nicht alle Schüler folgen, weil Computer und Internetzugang fehlen. Hilfsorganisationen kämpfen, damit die Kluft nicht zu groß wird.
Von Florencia Tuchin und Sonja Peteranderl
Viele Schüler müssen in der Pandemie zu Hause bleiben - auch in Argentinien

Viele Schüler müssen in der Pandemie zu Hause bleiben - auch in Argentinien

Foto: Rebecca Nelson / Cultura / Getty Images
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Jazmin Islas empfindet den Fernunterricht als anstrengend. Sie hat aber zumindest einen Laptop und Internet

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Foto: JUAN MABROMATA / AFP
San Juan war die erste Provinz, die den Präsenzunterricht wieder zugelassen hat

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Foto: RUBEN PARATORE / TELAM / AFP
Das Coronavirus hat sich auch außerhalb der Hauptstadt Buenos Aires ausgebreitet: Argentinien verzeichnet bisher rund 350.000 Infektionen und 7.300 Todesfälle

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Foto: Juan Ignacio Roncoroni/EPA-EFE/Shutterstock
Spielplatz in Buenos Aires

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Foto: AGUSTIN MARCARIAN / REUTERS
"Schulbildung ist eher ein Luxus als ein Recht."

Magdalena Fernández Lemos von "Enseñá x Argentina"

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft