Coronakrise in Asiens Textilindustrie 14-Stunden-Schichten zum Überleben

Die Textilfabriken in Bangladesch produzieren wieder. Doch die Pandemie offenbart: Die Arbeiterinnen können ohne Überstunden nicht von ihrem Lohn leben – und internationale Marken drücken derzeit massiv die Preise.
Näherin in Bangladesch, nach der Wiederöffnung der Fabriken nach dem Corona-Shutdown

Näherin in Bangladesch, nach der Wiederöffnung der Fabriken nach dem Corona-Shutdown

Foto: Fabeha Monir / DER SPIEGEL
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Sahida Begum

Sahida Begum

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Näherin in Dhaka, Bangladesch (Archivbild)

Näherin in Dhaka, Bangladesch (Archivbild)

Foto: Mehedi Hasan / ZUMA Press / imago images
Zairen Akter

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Foto: Fabeha Monir / DER SPIEGEL
Näherinnen in Dhaka, Bangladesch (Archivbild): "Distanz wahren kann man nicht"

Näherinnen in Dhaka, Bangladesch (Archivbild): "Distanz wahren kann man nicht"

Foto: Mehedi Hasan / ZUMA Press / imago images

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft