Surferinnen in Sierra Leone Welle der Hoffnung

Die offiziellen Corona-Zahlen in Sierra Leone sind niedrig, aber die Not der Menschen wächst. Insbesondere Frauen leiden unter den Folgen. Einigen hilft das Meer - und ein Brett.
Aus Freetown berichtet Benjamin Moscovici
Kadiatu Kamara am Strand von Bureh Beach in Sierra Leone: "Surfen hat mir durch die Ebolakrise geholfen, jetzt soll es anderen Frauen durch Corona helfen"

Kadiatu Kamara am Strand von Bureh Beach in Sierra Leone: "Surfen hat mir durch die Ebolakrise geholfen, jetzt soll es anderen Frauen durch Corona helfen"

Foto: Benjamin Moscovici
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Surferin am Strand von Sierra Leone

Surferin am Strand von Sierra Leone

Foto: Benjamin Moscovici
Für Frauen in Sierra Leone heißt Surfen lernen, zunächst die eigenen Ängste zu überwinden - kaum eine kann schwimmen

Für Frauen in Sierra Leone heißt Surfen lernen, zunächst die eigenen Ängste zu überwinden - kaum eine kann schwimmen

Foto: Benjamin Moscovici
Die drei Frauen teilen sich jetzt ein winziges Zimmer. Auf dem Fliesenboden zwei Matratzen, vor den vergitterten Fenstern dicke Gardinen

Die drei Frauen teilen sich jetzt ein winziges Zimmer. Auf dem Fliesenboden zwei Matratzen, vor den vergitterten Fenstern dicke Gardinen

Foto: Benjamin Moscovici
Sierra Leone ist ein gefährliches Land für Frauen: Richtige Jobs gibt es kaum; viele verdienen ein bisschen Geld im Nachtleben

Sierra Leone ist ein gefährliches Land für Frauen: Richtige Jobs gibt es kaum; viele verdienen ein bisschen Geld im Nachtleben

Foto: Benjamin Moscovici
"Surfen hat mir durch die Ebola-Krise geholfen, jetzt soll es anderen Frauen durch Corona helfen", sagt Surflehrerin Kadiatu Kamara

"Surfen hat mir durch die Ebola-Krise geholfen, jetzt soll es anderen Frauen durch Corona helfen", sagt Surflehrerin Kadiatu Kamara

Foto: Benjamin Moscovici
Mit den Surfern kam der Tourismus, doch seit Ausbruch der Pandemie kommen kaum noch Gäste. Die Armut in dem ehemaligen Fischerdorf Bureh wächst wieder

Mit den Surfern kam der Tourismus, doch seit Ausbruch der Pandemie kommen kaum noch Gäste. Die Armut in dem ehemaligen Fischerdorf Bureh wächst wieder

Foto: Benjamin Moscovici
Im Herbst regnet es viel. Dann stellen sich die Frauen bei einer der Hütten für Touristen unter und schauen den Wolken zu

Im Herbst regnet es viel. Dann stellen sich die Frauen bei einer der Hütten für Touristen unter und schauen den Wolken zu

Foto: Benjamin Moscovici
Strand in Sierra Leone

Strand in Sierra Leone

Foto: Benjamin Moscovici

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft

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