Suizide unter Jesiden im Nordirak Woher Hoffnung nehmen?

Sechs Jahre nach dem Überfall der Terrormiliz IS auf die Jesiden im Nordirak leben Tausende als Vertriebene im eigenen Land. In der Coronakrise brechen Traumata auf. Immer mehr Menschen begehen Suizid.
Jesidische Kinder in einem Camp im Nordirak: Wie lebt man weiter?

Jesidische Kinder in einem Camp im Nordirak: Wie lebt man weiter?

Foto: Ari Jalal/ REUTERS
Nadia Murad beim Besuch in einem griechischen Flüchtlingscamp: Sprecherin für ihr Volk

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Foto: Marko Djurica/ REUTERS
Ein Jeside bei seinem zerstörten Haus nahe Sinjar: Vergessen von der Zentralregierung

Ein Jeside bei seinem zerstörten Haus nahe Sinjar: Vergessen von der Zentralregierung

Foto: Khalid Al-Mousily/ REUTERS
"Er hielt das Leben nicht mehr aus"

Helfer Mirza Dinnayi, Luftbrücke Irak

Vertreibung der Jesiden in Sinjar: Schreckliche Erinnerungen

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Foto: Rodi Said/ REUTERS
Jesiden besuchen einen Friedhof

Jesiden besuchen einen Friedhof

Foto: Suhaib Salem/ REUTERS
Gesundheitsmitarbeiter in einem Camp nahe Dohuk: Mehrere Selbstmorde pro Monat

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Foto: Ari Jalal/ REUTERS