Geburten in der Pandemie Die Angst vor dem Krankenhaus

Seit Beginn der Coronakrise sind weltweit deutlich mehr Frauen und Säuglinge während oder kurz nach der Entbindung gestorben - auch, weil sie seltener Ärzte aufsuchen.
Hebamme Emily Owino durchtrennt mit einer Rasierklinge die Nabelschnur eines neugeborenen Mädchens in Kenia

Hebamme Emily Owino durchtrennt mit einer Rasierklinge die Nabelschnur eines neugeborenen Mädchens in Kenia

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Brian Inganga/ AP

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Mehrere Stunden dauerte die Geburt. Veronica Atieno beißt auf einen Holzlöffel, um die Schmerzen besser zu ertragen

Mehrere Stunden dauerte die Geburt. Veronica Atieno beißt auf einen Holzlöffel, um die Schmerzen besser zu ertragen

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Brian Inganga/ AP

"Wir sind mehr als besorgt. Das liegt zum einen an Berichten, die uns aus Ländern wie Kenia und Indien erreichen, aber auch an unserem Wissen über Entwicklungen, die andere Epidemien ausgelöst haben"

Rebekka Frick, Save the Children

Ein Baby kurz nach einer Hausgeburt in Mexiko-Stadt am 25. Mai: Mexiko verzeichnet eine gestiegene Müttersterblichkeit seit Ausbreitung des Coronavirus

Ein Baby kurz nach einer Hausgeburt in Mexiko-Stadt am 25. Mai: Mexiko verzeichnet eine gestiegene Müttersterblichkeit seit Ausbreitung des Coronavirus

Foto: Gustavo Graf Maldonado / REUTERS
Die 24-jährige Karla Lopez Rangel bringt Ende Mai in Mexiko-Stadt ihr Kind zur Welt - mithilfe einer Hebamme und ihres Ehemannes

Die 24-jährige Karla Lopez Rangel bringt Ende Mai in Mexiko-Stadt ihr Kind zur Welt - mithilfe einer Hebamme und ihres Ehemannes

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Gustavo Graf Maldonado / REUTERS

Shaniz Joy Juma, das Baby aus Kenia, gut einen Monat nach seiner Geburt mit seinem Vater

Shaniz Joy Juma, das Baby aus Kenia, gut einen Monat nach seiner Geburt mit seinem Vater

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Brian Inganga/ AP

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft