Auswirkung der Coronakrise in Afrika Keine Binden, keine Gleichberechtigung

Mangel an Hygieneartikeln, Missbrauch und Genitalverstümmelung: Die Pandemie gefährdet auf dem afrikanischen Kontinent hart erkämpfte Erfolge für die Gleichstellung von Frauen.
Schülerin Thelma Mapika vor ihrem Elternhaus in Harare am ersten Tag des Lockdowns in Simbabwe. Seitdem kann sie nicht mehr zur Schule. Selbst wenn sie dürfte, wäre ihre Periode ein Hindernis - die Preise für Binden sind extrem gestiegen, und für viele sind sie kaum bezahlbar.

Schülerin Thelma Mapika vor ihrem Elternhaus in Harare am ersten Tag des Lockdowns in Simbabwe. Seitdem kann sie nicht mehr zur Schule. Selbst wenn sie dürfte, wäre ihre Periode ein Hindernis - die Preise für Binden sind extrem gestiegen, und für viele sind sie kaum bezahlbar.

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JEKESAI NJIKIZANA/ AFP

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Schülerin Patience, 13, in Simbabwe: Schulschließungen im Lockdown führen besonders für Mädchen zu Problemen

Schülerin Patience, 13, in Simbabwe: Schulschließungen im Lockdown führen besonders für Mädchen zu Problemen

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Plan International Deutschland

Menstruations-Hygienekit der Hilfsorganisation Afripads aus Uganda: Die Binden sind waschbar, mehrfach verwendbar und ermöglichen es Mädchen, während ihrer Regel das Haus zu verlassen

Menstruations-Hygienekit der Hilfsorganisation Afripads aus Uganda: Die Binden sind waschbar, mehrfach verwendbar und ermöglichen es Mädchen, während ihrer Regel das Haus zu verlassen

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Nyani Quarmyne/ Plan International Deutschland

Massai-Mädchen an der Imbirikani Girls High School in Kenia, 2016: Bei einer Infoveranstaltung gegen Genitalverstümmelung schauen sie einen Film auf einem Handy an

Massai-Mädchen an der Imbirikani Girls High School in Kenia, 2016: Bei einer Infoveranstaltung gegen Genitalverstümmelung schauen sie einen Film auf einem Handy an

Foto: Siegfried Modola/ REUTERS

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft