Corona und die Staatskrise in Chile Verlängerung auf der Intensivstation

Sie haben Schulden, Hunger, Wut und Angst: In Chile kommt es immer wieder zu neuen Protesten. Das Land befindet sich in einem Gesellschaftskonflikt - und die Coronakrise vertieft den Graben zwischen Arm und Reich.
Von Sonja Peteranderl und Sophia Boddenberg
Desinfizierung eines Stadtviertels in Santiago de Chile: Die Pandemie verschärft die Staatskrise

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MARTIN BERNETTI/ AFP

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Eyleen Valenzuela arbeitet als Krankenschwester, ihr Mann erhält derzeit nur noch die Hälfte seines Lohns

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Eine Familie beobachtet die Desinfizierung eines Viertels: In Chiles Armenvierteln breitet sich das Coronavirus besonders schnell aus

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Foto: MARTIN BERNETTI/ AFP
Särge für die Corona-Toten: Lateinamerika ist das neue Epizentrum der Pandemie. Chile liegt bei den Infektionszahlen inzwischen auf Platz drei nach Brasilien und Peru

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Politische Krise: Chiles Präsident Sebastián Piñera hat viel Vertrauen verloren - seine Zustimmungswerte liegen gerade noch bei 23 Prozent

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Foto: Sebastian Beltran Gaete/ DPA

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft

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