Indonesiens Sonderweg beim Impfen Hier kommen die jungen Leute zuerst dran – oder doch nicht?

Um die Wirtschaft anzukurbeln, wollte Indonesien zuerst die arbeitende Bevölkerung impfen. Doch nun wurde die Strategie im Kampf gegen das Coronavirus geändert. Ärzte sprechen von einem »Desaster«.
Von Maria Stöhr und Fauzan Ijazah (Fotos), Hamburg und Yogyakarta
Krankenpflegerin Agnes im Sleman District Hospital in Yogyakarta: »Ich hoffe, dass diese Corona-Impfung mein Immunsystem so gut stärkt, dass ich höchstens einen milden Verlauf der Krankheit bekomme«

Krankenpflegerin Agnes im Sleman District Hospital in Yogyakarta: »Ich hoffe, dass diese Corona-Impfung mein Immunsystem so gut stärkt, dass ich höchstens einen milden Verlauf der Krankheit bekomme«

Foto: Fauzan Ijazah / DER SPIEGEL
Ärztinnen und Pfleger im Sleman District Hospital in Yogyakarta warten auf ihre Impfung

Ärztinnen und Pfleger im Sleman District Hospital in Yogyakarta warten auf ihre Impfung

Foto: Fauzan Ijazah / DER SPIEGEL
Hier gehts zum Pieks: Angestellte des Klinikums registrieren sich für ihre Impfung, die das Gesundheitsamt der Provinz durchführt

Hier gehts zum Pieks: Angestellte des Klinikums registrieren sich für ihre Impfung, die das Gesundheitsamt der Provinz durchführt

Foto: Fauzan Ijazah / DER SPIEGEL
Die Pfleger Heru und Fani streifen sich ihre Schutzausrüstung über, bevor sie Covid-Kranke auf der Isolierstation betreuen

Die Pfleger Heru und Fani streifen sich ihre Schutzausrüstung über, bevor sie Covid-Kranke auf der Isolierstation betreuen

Foto: Fauzan Ijazah / DER SPIEGEL
Doktor Pamrayogi, 36, ist Kardiologe im Sleman District Hospital. Drei- bis viermal in der Woche betreut er Covid-Patientinnen.

Doktor Pamrayogi, 36, ist Kardiologe im Sleman District Hospital. Drei- bis viermal in der Woche betreut er Covid-Patientinnen.

Foto: Fauzan Ijazah / DER SPIEGEL
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Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft