Corona in Südamerika Der Tod einer Hausangestellten, der Brasilien in Angst versetzte

Brasiliens Mittel- und Oberschicht bringt das Virus von Reisen mit - möchte aber nicht auf die Hausangestellten aus den Favelas verzichten. Die Krankheit könnte sich schnell unter den Ärmsten verbreiten.
Von Marian Blasberg, Rio de Janeiro
Pendler in einem Bus in Brasiliens Millionenmetropole Rio de Janeiro im März 2020

Pendler in einem Bus in Brasiliens Millionenmetropole Rio de Janeiro im März 2020

RICARDO MORAES/ REUTERS
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Pendler in Rio de Janeiro

Pendler in Rio de Janeiro

Silvia Izquierdo/ AP
Blick auf die Favela Rocinha: In der Armensiedlung leben knapp 50.000 Menschen auf einem Quadratkilometer

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YASUYOSHI CHIBA/ AFP
Obdachloser Mann in Rio de Janeiro: Die soziale Ungleichheit wird durch die Coronakrise noch verschärft

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Wagner Meier/ Getty Images
Raull Santiago: Was wird aus den Bedürftigsten, die keine Ersparnisse haben und die kein soziales Netz auffängt?

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privat
Ein freiwilliger Helfer bringt Seife und Waschmittel in die Favela Rocinha: Viele Menschen hier haben nicht einmal fließend Wasser

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Leo Correa/ AP
Kaffee- und Brotspenden für Bedürftige während des Shutdowns in Rio de Janeiro

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Wagner Meier/ Getty Images

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft