Corona in Italiens Klöstern Wie Nonnen und Priester der Pandemie trotzen

In Italien sind viele Geistliche an Corona gestorben. Sie steckten sich bei der Seelsorge auf Intensivstationen an, viele zählen wegen ihres hohen Alters zur Risikogruppe. Wie hat die Pandemie das Leben der Priester und Nonnen verändert?
Von Maria Stöhr und Gianmarco Maraviglia (Fotos)
Schwester Teresa Colombo hat sich mit Covid-19 infiziert. Sie zog deshalb in einen Quarantänebereich in ihrem Kloster und kommuniziert per Smartphone mit den anderen Nonnen

Schwester Teresa Colombo hat sich mit Covid-19 infiziert. Sie zog deshalb in einen Quarantänebereich in ihrem Kloster und kommuniziert per Smartphone mit den anderen Nonnen

Foto: GIANMARCO MARAVIGLIA
Nonne Nadegé Ki versorgt die in einem separaten Klostertrakt untergebrachten infizierten Mitschwestern

Nonne Nadegé Ki versorgt die in einem separaten Klostertrakt untergebrachten infizierten Mitschwestern

Foto: GIANMARCO MARAVIGLIA
Das leere Krankenbett von Pater Bepi Simoni. Als er erkrankte, dachten alle, es sei eine normale Grippe. Ende März 2020 starb Simoni dann an Corona

Das leere Krankenbett von Pater Bepi Simoni. Als er erkrankte, dachten alle, es sei eine normale Grippe. Ende März 2020 starb Simoni dann an Corona

Foto: GIANMARCO MARAVIGLIA
Pater Roberto Strabla ist blind. Er verbrachte sein Pfarrerleben in Kriegs- und Krisengebieten, über seine Infektion sagt er: »Ich war dem Tod oft ganz nah, aber dieses Mal war ich sicher zu sterben«

Pater Roberto Strabla ist blind. Er verbrachte sein Pfarrerleben in Kriegs- und Krisengebieten, über seine Infektion sagt er: »Ich war dem Tod oft ganz nah, aber dieses Mal war ich sicher zu sterben«

Foto: GIANMARCO MARAVIGLIA
Corona in Italien: »Dies ist eine Zeit echter Trauer«
Foto: GIANMARCO MARAVIGLIA
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Corona in Italien: »Dies ist eine Zeit echter Trauer«

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft