Coronavirus-Pandemie Wie die Welt zusammenhält

Das Coronavirus zwingt uns zur Distanz. Und doch bringt dieser Ausnahmezustand auch Momente von Wärme und Solidarität. So machen sich Menschen rund um den Globus Mut und kämpfen gegen die Einsamkeit.
Als Zeichen von Hoffnung und Optimismus: In einigen Ländern malen Kinder Regenbogen und hängen sie in die Fenster

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PHIL NOBLE/ REUTERS
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Ein Mann geht allein durch Seoul: Südkorea erlebt den Ausbruch des Coronavirus schon seit mehreren Wochen

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KIM HONG-JI/ REUTERS
Anfangs verschwammen die Tage für Cho Soojung - jetzt macht sie Yoga, kocht und dekoriert ihren Terminkalender

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Dalgona Coffee

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Kim Seo-yeon
Manhattan: Auch die Bürger New Yorks dürfen ihre Häuser weitestgehend nicht mehr verlassen

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Marcus Santos/ dpa
Die Klarinettistin Yoonah Kim am Fenster in ihrem New Yorker Apartment

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Yoonah Kim
Rom: Mit Lebensfreude begegnen die Italiener der Angst, den Sorgen und der Einsamkeit

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Cecilia Fabiano/ dpa
Nachbarn in Madrid unterhalten sich über ihre Balkone hinweg

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MARISCAL/EPA-EFE/Shutterstock

Gegenüber einem Krankenhaus in Madrid haben Anwohner aus Solidarität ein Herz angebracht

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Mariscal/EPA-EFE/Shutterstock
Der Medizinprofessor Steven Katz muss er in seiner Wohnung bleiben - und nutzt die Zeit

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privat
Madrid: In der Krise stehen viele Menschen zusammen und applaudieren den unermüdlichen Ärzten und Krankenschwestern

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OSCAR DEL POZO/ AFP

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft