Trumps mysteriöse Milliarden "Mein Vermögen schwankt mit meinen Gefühlen"

Donald Trump ist mächtig reich - das betont er gerne, auch ungefragt. Doch wenn es um Zahlen geht, wird er vage. David Cay Johnston durchleuchtet die Finanzgebaren in seinem neuen Buch. Ein Auszug.

AFP

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  • Carlsberg & Richter
    David Cay Johnston, Jahrgang 1948, gilt als einer der bekanntesten Investigativ-Journalisten der USA. Seit Jahrzehnten beschäftigt sich der Pulitzer-Preisträger mit dem Phänomen Donald Trump. In seinem neuen Buch "Die Akte Trump" fasst er die Ergebnisse seiner umfangreichen Recherche zusammen. In diesem Kapitel analysiert Johnston die merkwürdigen Finanztricks des selbsternannten Multimilliardärs.

In seinem mittlerweile mehr als vier Jahrzehnte langen Werbefeldzug in eigener Sache hat Donald Trump immer wieder erstaunlich voneinander abweichende Angaben zur Höhe seines Vermögens gemacht. Die genannten Beträge unterscheiden sich ab und zu innerhalb weniger Tage um Milliarden von Dollar.

1990, als sein Firmenimperium am Rande des Zusammenbruchs stand, sagte Trump mir und anderen Journalisten, er wäre drei Milliarden Dollar schwer; gegenüber anderen sprach er von fünf Milliarden. Im Frühjahr 1990 gelangte ich in den Besitz einer Kopie seiner Vermögens- und Einkommenserklärung, in der ein weit geringerer Betrag ausgewiesen wurde. Zwei Monate später wurde bei einer Anhörung der Casino-Aufsichtsbehörde ein Bericht vorgelegt, den seine Banken in Auftrag gegeben hatten. Demzufolge war Trump ärmer als eine Kirchenmaus, und zwar weit ärmer: Seine Verbindlichkeiten überstiegen seine Vermögenswerte um knapp 300 Millionen Dollar.

Im Frühjahr 2015, als er sich auf seine Kandidatur bei den Präsidentschaftsvorwahlen der Republikaner vorbereitete, bezifferte Trump sein Vermögen einmal mit 8,7 Milliarden, ein anderes Mal mit zehn Milliarden und ein drittes Mal sogar mit elf Milliarden Dollar. Wie kam Trump eigentlich auf derart unterschiedliche Zahlen? Faktoren wie Aktienkurse, Wertänderungen von Immobilien oder das Zinsniveau scheinen dabei keine Rolle zu spielen.

Für Trumps öffentliche Identität als eine Art moderner Midas ist sein Vermögen jedenfalls von zentraler Bedeutung - und zwar so bedeutend, dass er den erfahrenen Journalisten Tim O'Brien wegen einer Schätzung seines Vermögens in dessen Buch "TrumpNation: The Art of Being the Donald" (2005) verklagte.

O'Brien, der meine Beiträge für die "New York Times" redigierte, schätzte das Vermögen Trumps auf 150 bis 250 Millionen Dollar. Dabei stützte er sich auf Dokumente, die ihm Trump vorgelegt hatte, sowie auf Angaben dreier ungenannter Quellen. In Trumps Klage wurde behauptet, der korrekte Betrag bewege sich zwischen fünf und sechs Milliarden Dollar. O'Brien wurde beschuldigt, Trumps Vermögen absichtlich zu gering anzugeben, um mehr Bücher verkaufen zu können, was dem Ruf Trumps als Milliardär nicht wieder gutzumachenden Schaden zufüge.

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Im Rahmen des Verfahrens musste Trump unter Eid Angaben zu seinem Vermögen machen. Seine Antworten bestanden nicht aus den trockenen Aufzählungen von Vermögenswerten abzüglich Verbindlichkeiten, wie sie bei Ermittlungen im Finanzbereich an der Tagesordnung sind. In seiner Zeugenaussage kam vielmehr die Quintessenz seiner Persönlichkeit zum Ausdruck - Trump in Reinkultur.

"Mr. Trump, haben Sie sich bei Ihren öffentlichen Angaben zum Nettowert Ihres Vermögens stets an die Wahrheit gehalten?", so die Frage des Anwalts von O'Brien.

"Das versuche ich immer", antwortete Trump.

"Haben Sie irgendwann einmal nicht die Wahrheit gesagt?"

"Mein Vermögen schwankt - es steigt und fällt mit den Finanzmärkten, mit dem allgemeinen Klima und den herrschenden Gefühlen, sogar meinen eigenen Gefühlen, aber ich versuche es."

Mit dieser Aussage hatte Andrew C. Ceresney von der Anwaltskanzlei Debevoise & Plimpton, der sowohl O'Brien als auch dessen Verleger vertrat, genau den wunden Punkt gefunden, nach dem er gesucht hatte.

"Lassen Sie mich versuchen, das zu verstehen", sagte Ceresney. "Bleiben wir einmal für einen Moment beim Vermögen. Sie haben gesagt, das Vermögen steigt und sinkt in Abhängigkeit von Ihrer Gefühlslage?"

"Ja", antwortete Trump, "je nachdem, wie ich den Zustand der Welt einschätze, also wohin sie sich meinem Gefühl nach bewegt. Das kann sich von einem Tag auf den anderen ändern. Da kommt ein 11. September, und man hat kein so gutes Gefühl, was einen selbst anbelangt oder die Welt oder New York City. Ein Jahr später, und die Stadt ist ein Knüller. Schon Monate später war das Gefühl ganz anders. Also ja, sogar meine eigenen Gefühle beeinflussen, wie vermögend ich mich fühle."

"Wenn Sie gegenüber der Öffentlichkeit Angaben zur Höhe Ihres Vermögens machen", fragte der Anwalt, "worauf stützen Sie diese Angabe?"

"Ich würde sagen, auf meine allgemeinen Gefühle zu dem Zeitpunkt, an dem mir die Frage gestellt wird. Und wie ich sage, die sind immer verschieden", antwortete Trump.

Ausfälle eines Präsidentschaftskandidaten

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Die Aussagen Trumps waren eine bemerkenswert ehrliche Erklärung seines Verhaltens, das er in der Öffentlichkeit ständig anpasst, um den von ihm geschaffenen Nimbus des erfolgreichen Geschäftsmannes zu pflegen. Ob seine Ehrlichkeit in diesem Fall darauf zurückzuführen war, dass er unter Eid aussagte, oder ob er sich nach all den Gerichtsverfahren in den vergangenen Jahrzehnten einfach entspannt fühlte, lässt sich nicht beantworten.

Die Klage Trumps wurde 2011 von einem Berufungsgericht des Bundesstaats New Jersey abgewiesen. Das Gericht kam zum Schluss, dass es Trump in seiner Zeugenaussage nicht gelungen sei, "einen verlässlichen Maßstab" für sein Vermögen darzulegen, der als Grundlage einer Klage gegen die Berichterstattung O'Briens dienen könnte. Kurz gesagt, bei Trumps Klage ging es im Kern nicht um harte Fakten und Zahlen, sondern um Trumps Gefühlslage. Die Klage beruhte nicht auf Tatsachen.

In der Entscheidung wurde ein Dokument zitiert, das Trump O'Brien nach dessen Angaben dreimal als Referenz für die Höhe seines Vermögens präsentiert hatte, die "Vermögens- und Einkommenserklärung, erstellt von Weiser L.L.P, Wirtschaftsprüfer". Im Urteil hieß es zu diesem problematischen Dokument:

Ein Vorwort zu dieser Erklärung belegt ihren begrenzten Wert als korrekte Darstellung von Trumps Vermögen. Die Wirtschaftsprüfer warnten, dass sie "die beiliegende Vermögens- und Einkommenserklärung nicht geprüft" hätten und "demgemäß kein Prüfungsurteil noch sonstige Zusicherungen darüber abgeben" [würden].

Des Weiteren stellten die Wirtschaftsprüfer wesentliche Abweichungen von allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen fest und erklärten: "[Die] Auswirkungen der oben beschriebenen Abweichungen von allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen wurden nicht ermittelt."

Warum keine Prüfung erfolgte, erklärte das Gericht in dem Verweis auf die Aussage Gerald Rosenblums, eines der Wirtschaftsprüfer, der an der Erstellung der Erklärung mitgewirkt hatte. Rosenblum sagte aus, er habe nicht versucht, eine unabhängige Bewertung der finanziellen Verhältnisse Trumps vorzunehmen.

"Ich ersuchte den Klienten um eine Aufstellung der zum 30. Juni 2005 bestehenden Verbindlichkeiten", so Rosenblum. "Der Klient übergab mir eine grobe Aufstellung. Bis heute bin ich mir nicht sicher, ob ich zu diesem Zeitpunkt über alle Verbindlichkeiten von Mr. Trump Bescheid wusste, und ich habe mich nicht um eine Überprüfung bemüht."

In der Entscheidung hieß es zudem, dass Trumps Ansprüche auf zukünftige Einnahmen als gesichert dargestellt worden wären, ohne Berücksichtigung der Tatsache, dass die Zahlungen nach den jeweiligen Bedingungen seiner Verträge verringert oder sogar eingestellt werden konnten.

Von größerer Bedeutung war jedoch eine weitere Feststellung des Gerichts: Trump hätte wesentliche Informationen, die für die Bestimmung seines Vermögens erforderlich waren, nicht offengelegt. "Der Wert der closely held businesses*, an denen Trump beteiligt ist, wurde nicht als Reinvermögen oder als Saldo von Aktiva und Passiva dargestellt", hieß es in der Urteilsbegründung, gefolgt von zwei entscheidenden Erkenntnissen, die erklären, wie Trump den Anschein eines Vermögens erwecken konnte, das seinen nach objektiven Maßstäben bemessenen Wert bei weitem übersteigt: "[...] die prozentuale Beteiligung Trumps an jedem dieser Unternehmen wurde nicht offengelegt. Darüber hinaus wurde auch nicht dargestellt, welche steuerlichen Auswirkungen sich aus den Beteiligungen Trumps ergeben".

Trump posiert im Trump-Golf-Club (2015)
AP

Trump posiert im Trump-Golf-Club (2015)

Das Gericht interessierte sich auch neuerlich für die Beteiligung Trumps an den West Side Yards in Manhattan, die vor mehr als drei Jahrzehnten im Zentrum von Ermittlungen durch eine Federal Grand Jury standen, die sich auch gegen Trump richteten, aber zu keiner Anklageerhebung führten. In der Klageabweisung hielt das Gericht in New Jersey auch fest, dass die West Side Yards, das größte zusammenhängende, bebaubare Grundstück in Manhattan, nicht Trump "gehörten", wie er oft behauptete. Trump unterlag vielmehr einem Gesellschaftsvertrag mit Bedingungen, nach denen ihm nicht einmal ein Dollar zustehen könnte, wie O'Brien in "TrumpNation" dargelegt hatte.

Wie es im Gerichtsentscheid hieß, räumte Trump unter Eid ein, "dass die unbeschränkt haftenden Gesellschafter gemäß Gesellschaftsvertrag ihre Investitionen zur Gänze hereinbringen müssten, bevor Trump mit irgendeiner Rendite rechnen könnte. Folglich waren seine zukünftigen Gewinne spekulativer Natur". Sämtliche möglichen zukünftigen Gewinne wären mit Unsicherheit behaftet, "da allfällige Belastungen der Liegenschaft von Trump nicht offengelegt wurden".

Dem Gerichtsentscheid ließ sich auch entnehmen, dass Trump beim Wert seiner Immobilien nicht nur häufig übertreibt, sondern auch bestehende Schulden und andere Verbindlichkeiten oder Belastungen wie Hypotheken zu niedrig angibt oder sogar verheimlicht.

1985 protzte Trump mit dem Erwerb des als Mar-A-Lago bekannten Anwesens von Marjorie Merriweather Post in Palm Beach, Florida. Merriweather Post, Erbin des Getreideunternehmens Post Cereals, die später ihr eigenes Unternehmen führte und zur wohl reichsten Frau der USA aufstieg, hatte die Immobilie 1973 der Bundesregierung als Wintersitz für den Präsidenten vermacht. Washington entschied aber, dass die Instandhaltungskosten des Gebäudes mit seiner Nutzfläche von 10.200 m2, 118 Zimmern und den großzügigen Gartenanlagen zu hoch waren, um sie den Steuerzahlern aufzubürden. Das Anwesen wurde zum Verkauf angeboten.

Trump behauptete, den Kaufpreis bar bezahlt zu haben. Laut seinen Angaben war das Anwesen heruntergekommen und bedurfte eines "Trump Touch", wie er sagte, um es in seiner früheren Pracht wiederherzustellen. Er habe für den Kauf keine Hypothek aufgenommen, versicherte Trump, sondern bar bezahlt. "Ich bot fünf Millionen Cash plus weitere drei Millionen für das Inventar des Hauses", schreibt Trump in seinem ersten Buch.

Das war nicht ganz richtig.

Fünf Jahre später bestätigte Trump in einer Zeugenaussage, dass seine wichtigste Bank, Chase Manhattan, ihm den gesamten Kaufpreis vorgestreckt hatte.

"Sie stellten die acht Millionen Dollar zur Verfügung, ich glaube, der Kaufpreis betrug acht Millionen", bezeugte Trump.

"Wurde Chase Manhattan dafür irgendeine Sicherheit eingeräumt?", fragte der Anwalt, der herausfinden wollte, ob eine Hypothek aufgenommen worden war, um den Kauf zu finanzieren und die Kreditforderung der Bank abzusichern.

"Es ist eine Hypothek, eine nicht eingetragene Hypothek", antwortete Trump. "Und da sie nicht eingetragen ist, habe ich für sie eine persönliche Haftung übernommen."

Im Dezember 1985 hatte sich Trump schriftlich an Janet V. B. Pena gewendet, damals Zweite Vizepräsidentin der Chase Manhattan Bank, um mehrere Änderungen der Hypothekenzusage zu erwirken, die die Bank zwei Wochen zuvor abgegeben hatte. Eine der Änderungen: Die Hypothek sollte außer im Fall eines Zahlungsverzugs von Trump "nicht eingetragen werden", eine Bedingung, die von der Bank akzeptiert wurde. Die Bank stellte Trump gegen seine persönliche Haftung insgesamt zehn Millionen Dollar zur Verfügung, zwei Millionen Dollar mehr als der Kaufpreis ausmachte. Trumps Beitrag beschränkte sich auf 2800 Dollar in bar.

Er rühmte sich, Mar-A-Lago zu einem Spottpreis bekommen zu haben; ein Geschäft, das sein außergewöhnliches Verhandlungsgeschick unter Beweis stellte. "Man hat mir gesagt, dass allein der Wert des Mobiliars in Mar-A-Lago höher sei als der Kaufpreis des Hauses", versicherte er in "The Art of the Deal".

Gegenüber der lokalen Steuerbehörde stellte Trump die Sachlage etwas anders dar. Die Beamten schätzten das Grundstück und das Gebäude auf einen Wert von elfeinhalb Millionen Dollar, wogegen Trump protestierte: Das sei weit übertrieben.

Die Erhaltung des Anwesens würde ihn zwei oder zweieinhalb Millionen Dollar jährlich kosten, argumentierte Trump, weshalb er das Grundstück möglicherweise aufteilen und bebauen müsste. Er schlug vor, zehn kleine Villen auf dem Grundstück zu errichten. Der Stadtrat lehnte ab. Dann schlug er sieben Villen vor. Ebenfalls abgelehnt. Letztlich sollte er sich damit zufrieden geben müssen, einige Eigentumswohnungen in der Nähe zu bauen.

Fünf Jahre nachdem Trump Mar-A-Lago mithilfe der nicht eingetragenen Hypothek erworben hatte, kam bei einer Anhörung der Casino-Aufsichtsbehörde ans Licht, dass er für mehr als ein Viertel seiner Schulden von mehr als drei Milliarden Dollar eine persönliche Haftung übernommen hatte. Viele Banken beklagten sich, sie hätten nicht gewusst, dass andere Banken Trump gegen seine persönliche Haftung Geld geliehen hatten, ohne diese Verpflichtung in ein öffentliches Register einzutragen.

Dass Trump seine höchst unterschiedlichen Angaben zur Höhe seines Vermögens mit seinem Gefühlszustand rechtfertigt, lässt einen anderen Kunstgriff, den er des Öfteren anwendete, nur folgerichtig erscheinen. Der Kongress fordert von allen Präsidentschaftskandidaten, ihre Vermögenswerte, ihre Verbindlichkeiten und ihr Einkommen in einer formellen Erklärung offenzulegen. Trump gab eine 92-seitige Erklärung ab, in der eine seiner bekanntesten Immobilien mit mehr als 50 Millionen Dollar bewertet wird. Gegenüber den Steuerbehörden bezifferte er den Wert derselben Immobilie jedoch mit nur rund einer Million. Ein anderes seiner ikonischen Gebäude bewertete er mit Null - und forderte die Rückzahlung der von ihm bereits entrichteten Grundsteuern.


*Unternehmen mit eingeschränktem Gesellschafterkreis, wobei es sich auch um Aktiengesellschaften handeln kann.


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Bueckstueck 31.08.2016
1. Meine Güte, der Clown fährt ein Immobilien Ponzi-System!
Das er sich ständig von Banken Geld leiht um flüssig zu bleiben, diese Kredite aber verheimlicht sodass andere Banken ihm weiter Geld leihen, und er so ziemlich alles verschleiert was seine finanzielle Situation angeht, erinnert frappierend an ein Ponzi-Schema mit Immobilien und Hypotheken. Als Sahnehäubchen lügt er dann öffentlich routinemässig über seinen imaginären Reichtum. Und dieser Clown und seine Sidekicks haben echt den Nerv Clinton vorzuwerfen sie sei eine Wallstreet Marionette und korrupt? Buahaha...
thai.land 31.08.2016
2. Mark Twain?
Kupfert da wer die "1 Million Pound Note" Geschichte von Mark Twain ab?
wdc 31.08.2016
3. Der Über-Schneider?
Irgendwie beschleicht mich ein ungutes Gefühl. Ich erinnere mich nur zu gut an das Verhalten speziell der deutschen Banke, allen voran die Deutsche "Peanuts-"Bank im Fall der "Schneider"-Pleite. Nicht eingetragene Hypotheken, persönlich haftend, fehlerhafte bzw. extrem schwankende Werteinschätzungen? Haben die Banken denn nichts gelernt? Wenn man Verschwörungstheoretiker wäre, dürfte man schließen, die Gläubigerbanken hätten ein massives Interesse, dass Trump die Wahl gewinnt. Würde sie das evtl. mit der einen oder anderen Unterstützung (nicht nur finanzieller Art) befördern, dass er das Amt erhält?
cage24 31.08.2016
4. Dieser
ist ein gefährlicher Blender. Das er auch noch so viele Anhänger findet ist kein Ruhmesblatt für die U.S. Amerikaner. Ich weiß nicht ob es am dortigen Schulsystem oder an den korrumpierten Medien liegt...-oder beidem? Ich weiß es nicht! Aber, will man diesem Populisten wirklich die Macht geben die Menschheit in den Abgrund zu stoßen? Ich kann ja verstehen warum viele A. von den bisherigen Politikern enttäuscht sind und durch die Medien in Angst, vor dem bösen, gefährlichen "Unbekannten/m" (oder Killerbienen) gehaltenen american People. .. Aber ...."DONALD TRUMP"??? Das wäre so als würde man seinen unbequemen Chef gegen einen soziopatischen, nach Anerkennung strebendem Teenager, aus dem Jugend Gefängnis, eintauschen. Dabei hattet ihr doch diesmal, seit langer, langer Zeit, endlich mal eine wirklich wählbare Alternative....aber da dieser nicht mehr dabei ist...ist immer noch alles besser als dieser Blender. Ich wette wenn man eine reguläre Aufstellung seines Vermögens macht, kommt da am Ende ein großes Minus raus....und das darf dann wer anderes begleichen. Das mit dem grossen "Minus am Ende"...wird bestenfalls seine Amtszeit beschreiben. Im besten Fall! Den schlimmsten möchte man sich nocht vorstellen
gtuerk 31.08.2016
5. Interessant
Dachte immer die US Finanzbehörden seien so "krass"! Fifa Skandal, ausländische Firmen die tricksen, Firmen die auch in den USA tätig sind aber irgendwo anders auf der Welt angeblich gegen US Recht verstoßen wie z.b Geschäfte mit einem Land machen die in den USA auf einer Embargo Liste stehen, normale US Bürger die eine Fehlerhafte Steuererklärung abgeben ect.! Bei einem Mr. Trump ist das wohl komplett anders! Naja, bei uns ist es ja eigentlich auch so das alle vor dem Gesetz gleich sind aber manche wie z.b dwr Sohn eines Diktators oder ein Hr. Hoeneß sind wohl gleicher!
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