Trumps "Remain in Mexico"-Politik Im Visier von Gangs und Kartellen

Migranten aus Lateinamerika müssen monatelang in mexikanischen Grenzstädten auf ihren US-Asylprozess warten - wo ihnen Gewalt und Entführungen drohen. Ein Gericht wollte diese Praxis stoppen, doch die Trump-Regierung versucht, daran festzuhalten.
Aus Ciudad Juárez in Mexiko berichtet Sonja Peteranderl
Aufgerüstet und abgeschirmt: Migranten aus Guatemala sollen daran gehindert werden, von Mexico nach Texas zu gelangen. Diese Aufnahme entstand im Juni 2019

Aufgerüstet und abgeschirmt: Migranten aus Guatemala sollen daran gehindert werden, von Mexico nach Texas zu gelangen. Diese Aufnahme entstand im Juni 2019

Christian Chavez/ AP
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Denis Zavala

Denis Zavala

Sonja Peteranderl/ DER SPIEGEL
Menschen aus El Salvador auf dem Weg in Richtung USA

Menschen aus El Salvador auf dem Weg in Richtung USA

CARLOS ALONZO/ AFP
Migranten, die aus den USA zurückgeschickt wurden, warten an der Essensausgabe in Juarez, Mexiko

Migranten, die aus den USA zurückgeschickt wurden, warten an der Essensausgabe in Juarez, Mexiko

Jose Luis Gonzalez/ REUTERS
Eine brasilianische Familie in der Herberge in Juarez

Eine brasilianische Familie in der Herberge in Juarez

Jose Luis Gonzalez/ REUTERS
Kinder, die aus den USA zurückgeschickt worden, spielen in Juarez, Mexiko

Kinder, die aus den USA zurückgeschickt worden, spielen in Juarez, Mexiko

Jose Luis Gonzalez/ REUTERS
Heiligenfigur im Empfangsraum der Herberge

Heiligenfigur im Empfangsraum der Herberge

Sonja Peteranderl/ DER SPIEGEL
In der Migrantenherberge von Juárez
Sonja Peteranderl/ DER SPIEGEL

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In der Migrantenherberge von Juárez

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft