Khat in Dschibuti Wo der Drogenhandel fest in Frauenhand ist

Ohne die Blätterdroge Khat läuft am Horn von Afrika fast nichts – und das Geschäft damit erweist sich als krisensicher. So avancierten die Khat-Verkäuferinnen zu Hauptverdienerinnen ihrer Familien.
Aus Dschibuti berichtet Benjamin Moscovici
Ein Mann kauft die Blätterdroge Khat auf einer Straße in Dschibuti (Archivbild von Dezember 2008)

Ein Mann kauft die Blätterdroge Khat auf einer Straße in Dschibuti (Archivbild von Dezember 2008)

Foto: Carsten Koall / Getty Images
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Dschibuti-Stadt: Hauptstadt des kleinen Küstenstaats Dschibuti am Horn von Afrika

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Foto: Mike Abrahams / Corbis / Getty Images
Khat-Verkauf in Dschibuti-Stadt: Der Handel mit der legalen Droge ist von der Pandemie weitgehend unbeeinträchtigt

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Foto: MCT / Getty Images
Händlerin Zainaba A. mit einem Arm voll Khat auf dem Weg zu ihrem Stand

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Foto: Benjamin Moscovici
Lastwagen mit Khat in Mogadischu (Archivbild)

Lastwagen mit Khat in Mogadischu (Archivbild)

Foto: Feisal Omar / REUTERS
Khat-Verkäufer: Der Konsum der Pflanze ist wohl am ehesten mit dem Kauen von Kokablättern zu vergleichen. Nach einigen Stunden weicht die anregende Wirkung allerdings oftmals einer tiefen Trägheit

Khat-Verkäufer: Der Konsum der Pflanze ist wohl am ehesten mit dem Kauen von Kokablättern zu vergleichen. Nach einigen Stunden weicht die anregende Wirkung allerdings oftmals einer tiefen Trägheit

Foto: Peter McBride / Aurora Photos / imago images

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft