Vorwürfe gegen NGO-Mitarbeiter  "Ausbeutung und Missbrauch sind das dreckige Geheimnis der humanitären Hilfe"

Während der Ebola-Epidemie im Ostkongo sollen NGO-Mitarbeiter Frauen sexuell ausgebeutet haben. Der Menschenrechtsanwalt und frühere Entwicklungshelfer Andrew MacLeod erklärt, warum das immer wieder passiert – und was geschehen müsste.
Ein Interview von Fiona Weber-Steinhaus
Ebola-Ausbruch im Kongo 2019: NGO-Mitarbeiter sollen Frauen sexuell ausgebeutet haben

Ebola-Ausbruch im Kongo 2019: NGO-Mitarbeiter sollen Frauen sexuell ausgebeutet haben

Foto: Jerome Delay/ AP
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Zur Person
Foto: Andrew Macleod
"Sex gegen Geld sollte immer verboten werden, genau wie grundsätzlich jeder sexuelle Kontakt zur lokalen Bevölkerung"

Andrew MacLeod

Kinder in der DR Kongo warten auf eine Impfung

Kinder in der DR Kongo warten auf eine Impfung

Foto: Per-Anders Pettersson / Getty Images
"Wir haben anhand der DNA von sechs Kindern in Datenbanken nach den Vätern gesucht. Vier konnten wir identifizieren: Drei waren Sextouristen, einer war ein Mitarbeiter der Weltbank."

Andrew MacLeod

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft