Eklat um YSL-Auktion Pekings Propagandisten rechnen mit Frankreich ab

Chinesische Zeitungen schüren die Wut, und in Internet-Foren rumort es: Bei der Auktion der Sammlung von Modeschöpfer Yves Saint Laurent wurden zwei Figuren aus dem Pekinger Kaiserpalast versteigert. Raubgut, sagt die Regierung - und nutzt den Fall für eine Abrechnung mit Sarkozys Frankreich.
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