Eskalation in Burma Japanischer Fotograf bei Protesten in Rangun erschossen

Die Junta hatte mit "extremen Aktionen" gedroht - nun ist ein ausländischer Journalist tot: Der japanische Fotograf soll in Rangun erschossen worden sein, als das Militär Proteste von Regimegegnern gewaltsam auflöste. In den Straßen sind Hunderte Demonstranten auf der Flucht vor den Soldaten.