Attentat auf Sergej Skripal Rund 20 Menschen wurden medizinisch versorgt

Nach dem Nervengift-Angriff auf den russischen Doppelagenten Skripal in Großbritannien mussten rund 20 Personen teils im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei untersucht zudem den Tod seiner Ehefrau und seines Sohnes.
Einsatzkräfte in Schutzanzügen in der Nähe des Tatorts in Salisbury

Einsatzkräfte in Schutzanzügen in der Nähe des Tatorts in Salisbury

Foto: BEN STANSALL/ AFP
Icon: Spiegel
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Einsatz auf dem Friedhof in Salisbury, wo Skripals Frau und Sohn begraben sind

Einsatz auf dem Friedhof in Salisbury, wo Skripals Frau und Sohn begraben sind

Foto: BEN STANSALL/ AFP
aar/AFP/dpa