Geflüchteter über libysche Gefangenschaft "Selbst wenn die Menschen die Flucht überleben, stirbt etwas in ihnen"

Filimon Mebrhatom brach als 14-Jähriger aus Eritrea nach Europa auf. Er verdurstete fast, wurde von Schleppern gequält, dann in libyschen Gefängnissen gefoltert. Nun hat er seine Geschichte aufgeschrieben.
Ein Interview von Maria Stöhr
Filimon Mebrhatom, heute 20 Jahre alt, flüchtete vor dem Regime in Eritrea

Filimon Mebrhatom, heute 20 Jahre alt, flüchtete vor dem Regime in Eritrea

Foto: 

privat

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Im Alter von 15 Jahren kommt Filimon in einem italienischen Hafen an und wird von dort in eine Unterkunft gebracht. Er macht sich allein auf den Weg Richtung Norden

Im Alter von 15 Jahren kommt Filimon in einem italienischen Hafen an und wird von dort in eine Unterkunft gebracht. Er macht sich allein auf den Weg Richtung Norden

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"Selbst wenn die Menschen die Flucht überleben, stirbt etwas in ihnen, denn sie sehen Unmenschliches."

Filimon Mebrhatom

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Titel: Ich will doch nur frei sein: Wie ich nach Unterdrückung, Gefangenschaft und Flucht weiter für eine Zukunft kämpfe
Herausgeber: Komplett Media GmbH
Seitenzahl: 256
Autor: Mebrhatom, Filimon
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"Im Schlaf kannst du nicht kontrollieren, welche Bilder du siehst. Ich habe immer Bilder gesehen, die ich nicht mehr sehen wollte."

Filimon Mebrhatom

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft