Traumatisierte Flüchtlingskinder aus Moria Der Horror im Kopf

Deutschland nimmt 150 Kinder aus dem Camp Moria auf - einem absoluten Krisengebiet. Welchen Schaden hat ihre Seele genommen, was tragen sie mit sich? Besuch in einem Zentrum für traumatisierte Kinder.
Aus Hamburg berichten Maria Stöhr und Maria Feck (Fotos)
Eltern rennen mit ihren Kindern aus dem brennenden Camp Moria. "Das sind zerstörte Seelen", sagt Traumatherapeut Andreas Krüger.

Eltern rennen mit ihren Kindern aus dem brennenden Camp Moria. "Das sind zerstörte Seelen", sagt Traumatherapeut Andreas Krüger.

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ANGELOS TZORTZINIS / AFP

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Andreas Krüger an seinem Arbeitsplatz: "Fiebermessen in der Seele"

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Foto: Maria Feck
Die Kinder der Villa "Ankerland" haben unterschiedlichste Traumata erlebt: Verkehrsunfälle, Missbrauch, Flucht

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Foto: Maria Feck
"Das sind zerstörte Seelen. Ihre Körper waren Orte des Schreckens"

Andreas Krüger über traumatisierte Flüchtlingskinder

Fiebermessen in der Seele - Besuch im "Ankerland"
Foto: Maria Feck
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Fiebermessen in der Seele - Besuch im "Ankerland"

Auch die Kunsttherapie gehört zur Behandlung der Traumafolgen: Denn für manche Gefühle gibt es keine Worte

Auch die Kunsttherapie gehört zur Behandlung der Traumafolgen: Denn für manche Gefühle gibt es keine Worte

Foto: Maria Feck
Vogelhäuschen im Garten der Villa "Ankerland": Für die Kinder, die hier therapiert werden, soll es ein Ort der Sicherheit sein

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Foto: Maria Feck

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft