Flüchtlingshilfe Japan bietet angeblich Finanzspritze statt Asyl an

Japan hat bislang kaum Asylbewerber ins Land gelassen. Stattdessen will sich die Regierung laut einem Medienbericht mit mehr als 800 Millionen US-Dollar an der Unterstützung von Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak beteiligen.
Japans Premier Abe: Tokio lässt kaum Asylbewerber ins Land

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Foto: Justin Lane/ dpa
als/Reuters
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