Fotostrecke Bali vor den Bomben

Die indonesische Ferieninsel Bali galt bis Samstagabend als eines der schönsten Urlaubsziele weltweit. Freundliche Menschen, traumhafte Strände und mythische Tempelanlagen prägten das Bild.


Weit weg vom Massentourismus: An vielen Stränden Balis fangen die Fischer noch auf althergebrachte Weise ihre Beute. (Archivbild vom 4. Oktober 2002) Eine balinesiche Frau betet und bereitet zur Feier des "Galungan"-Festes in einem Hindutempel Opfergaben vor (Archivbild, Juni 1999) Ein Straßenhändler schiebt seinen Karren über den Traumstrand von Kuta. (Archivbild, 13. Oktober 2002)
Balinesische Fischer werfen im Sonnenaufgang am Strand von Sanur ihre Angeln aus. (Archivbild, Juni 1999) Eine Verkäuferin bietet Touristen am Strand Obst und Getränke an.(Archivbild, Juni 2002) Touristen im "Sari". In dem beliebten Nachtclub hielten sich oft mehrere hundert Menschen auf. (Archivbild)
Nachtleben in Kuta: Fröhliches Treiben im Club "Sari" der bei der Explosion einer Bombe in der Nacht zum Sonntag völlig zerstört wurde. (Archivbild) Blick auf die Reisfelder - Ubud ist das kulturelle Zentrum Balis (Archivbild vom 4. Oktober 2002) Nichts wie weg: Australische Touristen - viele mit kleineren Verletzungen - warten am Internationalen Flufhafen Bali auf die nächste Möglichkeit, die Insel zu verlassen.

Klicken Sie auf ein Bild, um zur Großansicht zu gelangen



© SPIEGEL ONLINE 2002
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.