Psychotherapie in Simbabwe Omas, die auf Parkbänken seelische Qualen lindern

Wer in Simbabwe unter Depressionen leidet, gilt als schwach oder besessen. Therapeuten gibt es kaum. Großmütter kümmern sich um psychisch Kranke - auf Parkbänken vor den Kliniken. Sie sind so gefragt wie nie zuvor.
Aus Harare berichtet Anne Backhaus
Die zehnfache Großmutter Shery Ziwakayi (links) im Gespräch mit der Witwe Shupikai Mharapara

Die zehnfache Großmutter Shery Ziwakayi (links) im Gespräch mit der Witwe Shupikai Mharapara

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Anne Backhaus/ DER SPIEGEL

Großmutter Shery Ziwakayi hat in einer speziellen Ausbildung gelernt, wie wichtig Zuhören ist

Großmutter Shery Ziwakayi hat in einer speziellen Ausbildung gelernt, wie wichtig Zuhören ist

Foto: Anne Backhaus/ DER SPIEGEL
Anfang einer langen Autoschlange vor einer der wenigen Tankstellen, die in Harare Ende November noch Benzin hatten

Anfang einer langen Autoschlange vor einer der wenigen Tankstellen, die in Harare Ende November noch Benzin hatten

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Die Freundschaftsbänke, auf denen immer jeweils eine Großmutter und ein Patient sitzen, sind inzwischen in vielen Gärten der Krankenhäuser von Harare verteilt

Die Freundschaftsbänke, auf denen immer jeweils eine Großmutter und ein Patient sitzen, sind inzwischen in vielen Gärten der Krankenhäuser von Harare verteilt

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Aus Mangel an Bänken sitzen die Großmütter mit ihren Besuchern manchmal auch auf Decken auf dem Rasen

Aus Mangel an Bänken sitzen die Großmütter mit ihren Besuchern manchmal auch auf Decken auf dem Rasen

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Psychiater Dixon Chibanda in der Freundschaftsbank-Zentrale

Psychiater Dixon Chibanda in der Freundschaftsbank-Zentrale

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Shery Ziwakayi (links) mit Shupikai Mharapara

Shery Ziwakayi (links) mit Shupikai Mharapara

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Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft