Friedensnobelpreis von 1901 bis heute Alle Ausgezeichneten im Überblick


1901: Henry Dunant

Henry Dunant war der Gründer des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK).

1901: Frédéric Passy

Frédéric Passy war der Gründer der Internationalen Liga für den Frieden.

1902: Élie Ducommun

Élie Ducommun war ein Schweizer Journalist und Geschäftsmann.

1902: Charles Albert

Charles Albert Gobat war ein Schweizer Politiker.

1903: William Randal

William Randal Cremer war ein britischer Politiker.

1904: Institut de Droit international (Institut für Internationales Recht)

Das Institut wurde 1873 in Belgien gegründet und ist eine Vereinigung von Juristen zur Entwicklung des internationalen Rechts.

1905: Bertha von Suttner

Bertha von Suttner war eine österreichische Pazifistin und Schriftstellerin.

1906: Theodore Roosevelt

Theodore Roosevelt war der 26. Präsident der Vereinigten Staaten.

1907: Ernesto Teodoro

Moneta war ein italienischer Publizist und Politiker.

1907: Louis Renault

Louis Renault war ein französischer Jurist.

1908: Klas Pontus Arnoldson

Arnoldson war ein schwedischer Journalist und Politiker.

1908: Fredrik Bajer

Fredrik Bajer war ein dänischer Politiker und Parlamentarier.

1909: Auguste Beernaert

Beernaert war ein belgischer Jurist und Politiker.

1909: Paul Henri d'Estournelles de Constant

Paul Henri d'Estournelles de Constant war Gründer und Präsident der Französischen Parlamentarischen Gruppe für freiwillige Schiedsgerichtsbarkeit und Gründer des Komitees für die Verteidigung nationaler Interessen und internationaler Versöhnung.

1910: Bureau International Permanent de la Paix (Ständiges Friedensbüro)

Das Bureau International Permanent de la Paix ("Ständiges Friedensbüro") wurde 1891 in Rom gegründet, um Fragen und Anträge für Friedenskonferenzen zu erarbeiten.

1911: Tobias Asser

Asser war ein niederländischer Jurist und Politiker.

1911: Alfred Hermann Fried

Fried war ein österreichischer Pazifist und Gründer der Zeitschrift "Die Waffen nieder!"

1912: Elihu Root

Elihu Root war Jurist und Politiker in den USA.

1913: Henri La Fontaine

Henri La Fontaine war ein belgischer Jurist und Politiker.

1914: nicht verliehen

1915: nicht verliehen

1916: nicht verliehen

1917: Internationales Komitee vom Roten Kreuz

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz wurde 1863 von Henry Dunant gegründet, dem ersten Friedensnobelpreisträger, und erhielt die Auszeichnung dreimal als Organisation.

1918: nicht verliehen

1919: Woodrow Wilson

Woodrow Wilson war der 28. Präsident der Vereinigten Staaten.

1920: Léon Victor Bourgeois

Léon Victor Bourgeois war ein französischer Jurist und erster Präsident des Völkerbundrats.

1921: Hjalmar Branting

Branting war schwedischer Politiker. Er bekam den Friedensnobelpreis gemeinsam mit Christian Lous Lange.

1921: Christian Lous Lange

Lange war ein norwegischer Politiker und Sekretär der Interparlamentarischen Union. Er bekam den Friedensnobelpreis gemeinsam mit Hjalmar Branting.

1922: Fridtjof Nansen

Fridtjof Nansen war ein norwegischer Zoologe und Polarforscher.

1923: nicht verliehen

1924: nicht verliehen

1925: Austen Chamberlain

Chamberlain war ein britischer Politiker. Er bekam den Friedensnobelpreis gemeinsam mit Charles Gates Dawes.

1925: Charles Gates Dawes

Charles Gates Dawes war von 1925 bis 1929 Vizepräsident der Vereinigten Staaten. Er bekam den Friedensnobelpreis gemeinsam mit Austen Chamberlain.

1926: Aristide Briand

Aristide Briand war ein französischer Politiker. Er bekam den Friedensnobelpreis gemeinsam mit Gustav Stresemann.

1926: Gustav Stresemann

Gustav Stresemann war ein deutscher Politiker. Er bekam den Friedensnobelpreis gemeinsam mit Aristide Briand.

1927: Ferdinand Buisson

Ferdinand Buisson war ein französischer Pädagoge und Politiker.

1927: Ludwig Quidde

Ludwig Quidde war ein deutscher Historiker und Publizist.

1928: nicht verliehen

1929: Frank Billings Kellogg

Frank Billings Kellogg war Jurist und Diplomat in den USA.

1930: Nathan Söderblom

Nathan Söderblom war ein Theologe und Erzbischof von Schweden.

1931: Jane Addams

Jane Addams war eine US-Feministin und engagierte Journalistin der Friedensbewegung Anfang der zwanziger Jahre.

1931: Nicholas Murray Butler

Nicholas Murray Butler war ein Philosoph und Publizist in den USA.

1932: nicht verliehen

1933: Norman Angell

Norman Angell war ein britischer Schriftsteller und Publizist.

1934: Arthur Henderson

Arthur Henderson war ein britischer Politiker.

1935: Carl von Ossietzky

Carl von Ossietzky war ein deutscher Schriftsteller und Pazifist, der den Preis 1936 rückwirkend für das Jahr 1935 erhielt - ihn aber auf Druck der Nazis nicht persönlich entgegennehmen konnte.

1936: Carlos Saavedra Lamas

Carlos Saavedra Lamas war ein argentinischer Rechtswissenschaftler und Politiker.

1937: Robert Cecil

Robert Cecil war ein britischer Politiker und Diplomat.

1938: Internationales Nansen-Amt für Flüchtlinge

Das Internationale Nansen-Amt für Flüchtlinge war eine Organisation des Völkerbundes, die sich in den Jahren 1930 bis 1939 international um die Hilfe von Flüchtlingen aus Kriegsgebieten kümmerte.

1939: nicht verliehen

1940: nicht verliehen

1941: nicht verliehen

1942: nicht verliehen

1943: nicht verliehen

1944: Internationales Komitee vom Roten Kreuz

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz wurde 1863 von Henry Dunant gegründet, dem ersten Friedensnobelpreisträger, und erhielt die Auszeichnung dreimal als Organisation.

1945: Cordell Hull

Cordell Hull war ein Jurist und Politiker in den USA.

1946: Emily Greene Balch

Emily Greene Balch war eine Nationalökonomin und Pazifistin in den USA.

1946: John Raleigh Mott

John Raleigh Mott war Sekretär des Christlichen Vereins Junger Menschen (CVJM) und Präsident des Weltbundes der CVJM.

1947: The Friends Service Council und The American Friends Service Committee

Beide Gruppen sind Hilfsorganisationen der Quäker.

1948: nicht verliehen

1949: John Boyd Orr

John Boyd Orr war ein schottischer Arzt und Biologe.

1950: Ralph Bunche

Ralph Bunche war ein amerikanischer Bürgerrechtler.

1951: Léon Jouhaux

Léon Jouhaux war ein französischer Gewerkschafter.

1952: Albert Schweitzer

Albert Schweitzer war ein evangelischer Theologe, Philosoph und Arzt.

1953: George C. Marshall

George C. Marshall war ein amerikanischer General.

1954: UNHCR

Das Flüchtlingskommissariat der Uno (UNHCR) wurde am 1. Januar 1951 gegründet.

1955: nicht verliehen

1956: nicht verliehen

1957: Lester Pearson

Lester Pearson war ein kanadischer Politiker und Diplomat.

1958: Dominique Pire

Dominique Pire war ein belgischer Dominikanermönch.

1959: Philip Noel-Baker

Philip Noel-Baker war Leichtathlet und Mitglied des britischen Parlaments.

1960: Albert John Luthuli

Albert John Luthuli war ein südafrikanischer Politiker und Religionsführer.

1961: Dag Hammarskjöld

Dag Hammarskjöld war ein schwedischer Staatssekretär und zweiter Uno-Generalsekretär.

1962: Linus Carl Pauling

Linus Carl Pauling war ein US-Chemiker deutscher Abstammung.

1963: Internationales Komitee vom Roten Kreuz

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz wurde 1863 von Henry Dunant gegründet, dem ersten Friedensnobelpreisträger, und erhielt die Auszeichnung dreimal als Organisation.

1964: Martin Luther King

Martin Luther King war der wichtigste US-Bürgerrechtler.

1965: Unicef

Die Unicef, das Kinderhilfswerk der Uno, wurde am 11. Dezember 1946 gegründet.

1966: nicht verliehen

1967: nicht verliehen

1968: René Cassin

René Cassin war ein französischer Jurist.

1969: Internationale Arbeitsorganisation

Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) der Uno wurde 1919 gegründet.

1970: Norman Borlaug

Norman Borlaug war ein US-Agrarwissenschaftler.

1971: Willy Brandt

Willy Brandt war der vierte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

1972: nicht verliehen

1973: Henry Kissinger

Henry Kissinger ist legendärer Außenpolitiker und Ex-Außenminister der USA.

1973: Tho Le Duc

Le Duc Tho war ein vietnamesischer Politiker.

1974: Seán MacBride

Seán MacBride war ein irischer Politiker.

1974: Sato Eisaku

Sato Eisaku war ein japanischer Politiker.

1975: Andrej Sacharow

Andrei Sacharow war ein russischer Kernphysiker und Dissident.

1976: Betty Williams

Betty Williams ist eine Friedensaktivistin aus Irland.

1976: Mairead Corrigan

Mairead Corrigan ist eine Friedensaktivistin aus Irland.

1977: Amnesty International

Amnesty International wurde 1919 gegründet.

1978: Anwar al-Sadat

Anwar al-Sadat war ein ägyptischer Staatsmann.

1978: Menachem Begin

Menachem Begin war Ministerpräsident und Außenminister Israels.

1979: Mutter Theresa

Mutter Teresa war eine durch ihre humanitären Hilfsprojekte für Arme weltweit bekannte katholische Ordensschwester.

1980: Adolfo Pérez Esquivel

Adolfo Pérez Esquivel ist ein argentinischer Bürgerrechtler.

1981: UNHCR

Das Flüchtlingskommissariat der Uno (UNHCR) wurde am 1. Januar 1951 gegründet.

1982: Alva Myrdal

Alva Myrdal war eine schwedische Soziologin und Politikerin.

und Alfonso García Robles

Alfonso García Robles war ein mexikanischer Politiker.

1983: Lech Walesa

Lech Walesa ist ein polnischer Politiker.

1984: Desmond Tutu

Desmond Tutu ist anglikanischer Erzbischof.

1985: IPPNW

Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung (International Physicians for the Prevention of Nuclear War, IPPNW). Die Organisation wurde 1980 gegründet.

1986: Elie Wiesel

Elie Wiesel ist ein US-Schriftsteller und Überlebender des Holocausts.

1987: Óscar Arias Sanchez

Óscar Arias Sánchez, "für seine Friedensarbeit in Mittelamerika, die am 7. August dieses Jahres zu einem Abkommen führte".

1988: Friedenstruppen der UN

Die Friedenstruppen der Vereinten Nationen wurden 1948 gegründet.

1989: Tendzin Gyatsho

Tendzin Gyatsho ist ein buddhistischer Mönch und der 14. Dalai Lama.

1990: Michail Gorbatschow

Michail Gorbatschow, "für seine Beiträge zur Beendigung des Kalten Krieges".

1991: Aung San Suu Kyi

Aung San Suu Kyi, burmesische Oppositionsführerin, "für ihren Einsatz für die Menschenrechte".

1992: Riboberta Menchú Tum

Rigoberta Menchú Tum, "für ihren Einsatz für die Menschenrechte insbesondere von Ureinwohnern".

1993: Nelson Mandela und Frederik Willem de Klerk

Nelson Mandela und Frederik Willem de Klerk, "für ihren Beitrag zur Beendigung der Apartheid in Südafrika".

1994: Jassir Arafat

Jassir Arafat, Schimon Peres und Jitzchak Rabin, "für ihre Bemühungen zur Lösung des Nahostkonflikts".

1994: Schimon Peres

Jassir Arafat, Schimon Peres und Jitzchak Rabin, "für ihre Bemühungen zur Lösung des Nahostkonflikts".

1994: Jitzchak Rabin

Jassir Arafat, Schimon Peres und Jitzchak Rabin, "für ihre Bemühungen zur Lösung des Nahostkonflikts".

1995: Józef Rotblat und die Pugwash Conferences on Science and World Affairs

Józef Rotblat und die Pugwash Conferences on Science and World Affairs, "für ihre Bemühungen, die Rolle von Atomwaffen in der internationalen Politik zu verringern".

1996: Carlos Filipe Ximenes Belo

Carlos Filipe Ximenes Belo und José Ramos-Horta, "für ihre Anstrengungen, eine friedliche Lösung im Osttimor-Konflikt zu finden".

1996: José Ramos-Horta

Carlos Filipe Ximenes Belo und José Ramos-Horta, "für ihre Anstrengungen, eine friedliche Lösung im Osttimor-Konflikt zu finden".

1997: Internationale Kampagne für das Verbot von Landminen und Jody Williams

Internationale Kampagne für das Verbot von Landminen und Jody Williams, "für ihre Anstrengungen, gegen Personen gerichtete Minen international zu ächten".

1998: John Hume und David Trimble

John Hume und David Trimble, "für ihre Anstrengungen, eine friedliche Lösung im Nordirlandkonflikt zu finden".

1999: Ärzte ohne Grenzen

Ärzte ohne Grenzen (Médecins sans Frontières), "in Anerkennung ihrer humanitären Pionierarbeit auf mehreren Kontinenten".

2000: Kim Dae-jung

Kim Dae-jung, "für seine Beiträge zur Verständigung Südkoreas mit Nordkorea".

2001: Uno und Kofi Annan

Die Uno und Kofi Annan, "für ihren Einsatz für eine besser organisierte und friedlichere Welt".

2002: Jimmy Carter

Jimmy Carter, "für seine jahrelangen Beiträge zur Lösung internationaler Konflikte sowie zur Förderung von Demokratie und Menschenrechten".

2003: Schirin Ebadi

Schirin Ebadi, iranische Juristin, "für ihren Einsatz für Demokratie und die Menschenrechte".

2004: Wangari Maathai

Wangari Maathai, kenianische Umweltaktivistin, "für ihren Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung, Demokratie und Frieden"

2005: IAEO und Mohamed ElBaradei

Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) und ihr Chef Mohamed ElBaradei, "für ihren Einsatz gegen den militärischen Missbrauch von Atomenergie sowie die sichere Nutzung der Atomenergie für zivile Zwecke".

2006: Muhammad Yunus und die Grameen Bank

Muhammad Yunus und die Grameen-Bank für Mikrokredite, "für die Förderung wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung von unten".

2007: Weltklimarat IPCC und Al Gore

Weltklimarat IPCC und Ex-US-Vizepräsident Al Gore, "für ihre Bemühungen, ein besseres Verständnis für die von Menschen verursachten Klimaveränderungen zu entwickeln und zu verbreiten, und dafür, dass sie die Grundlagen für die Anstrengungen gelegt haben, um diesen Veränderungen zu begegnen".

2008: Martti Ahtisaari

Martti Ahtisaari, "für seine wichtigen Bemühungen, auf verschiedenen Kontinenten und über drei Jahrzehnte, internationale Konflikte zu lösen".

2009: Barack Obama

Barack Obama, "für seine außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern zu stärken".

2010: Liu Xiaobo

Der chinesische Dissident werde für seinen Kampf für die Menschenrechte ausgezeichnet, heißt es zur Begründung.

2011: Tawakku Karman

Tawakkul Karman, Ellen Johnson-Sirleaf und Leymah Gbowee "für ihren Einsatz für die Stärkung der Rollen der Frauen. Es kann auf der Welt keine Demokratie und keinen dauerhaften Frieden geben, solange Frauen nicht dieselben Chancen wie Männer haben, auf Entwicklungen in allen Bereichen der Gesellschaft einzuwirken."

2011: Leymah Gbowee

Leymah Gbowee, Ellen Johnson-Sirleaf und Jemenitin Tawakkul "für ihren Einsatz für die Stärkung der Rollen der Frauen. Es kann auf der Welt keine Demokratie und keinen dauerhaften Frieden geben, solange Frauen nicht dieselben Chancen wie Männer haben, auf Entwicklungen in allen Bereichen der Gesellschaft einzuwirken."

2011: Ellen Johnson-Sirleaf

Ellen Johnson-Sirleaf, Leymah Gbowee und Jemenitin Tawakkul "für ihren Einsatz für die Stärkung der Rollen der Frauen. Es kann auf der Welt keine Demokratie und keinen dauerhaften Frieden geben, solange Frauen nicht dieselben Chancen wie Männer haben, auf Entwicklungen in allen Bereichen der Gesellschaft einzuwirken."

2012: Europäische Union

Thorbjørn Jagland, Chef des Nobelpreis-Kommitees, begründete die Entscheidung damit, dass die Europäische Union über sechs Jahrzehnte entscheidend zur friedlichen Entwicklung in Europa beigetragen habe.

2013: Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW)

Die OPCW für ihre umfänglichen Bemühungen zur Beseitigung chemischer Waffen.

2014: Kailash Satyarthi, Malala Yousafzai

Kailash Satyarthi und Malala Yousafzai für ihren Kampf gegen die Unterdrückung von Kindern und jungen Menschen und für das Recht aller Kinder auf Bildung.

2015: Dialoggruppe in Tunesien

Das Quartett aus Gewerkschaftsbund UGTT, dem Arbeitgeberverband UTICA, der Menschenrechtsliga LTDH und der Anwaltskammer habe "entscheidend zum Aufbau einer pluralistischen Demokratie nach der Jasmin-Revolution" 2011 in Tunesien beigetragen, begründete das Nobelpreiskomitee. Damals habe die Gefahr bestanden, dass der Demokratisierungsprozess aufgrund politischer Morde und sozialer Unruhen zusammenbreche.



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