Friedensnobelpreis Frontfrauen im Kampf für gleiche Rechte

Premiere in Oslo: Erstmals in der Geschichte des Friedensnobelpreises werden drei Frauen zugleich geehrt. Die Liberianerinnen Gbowee und Johnson-Sirleaf sowie die Jemenitin Karman setzen sich gewaltfrei für Demokratie und Frauenrechte ein - teilweise unter Einsatz ihres eigenen Lebens.


Oslo - Liberia und der Jemen - das sind die Länder, in denen sich Leymah Roberta Gbowee, Ellen Johnson-Sirleaf und Tawakkul Karman seit Jahren engagieren. Ihr Einsatz aber ist grenzüberschreitend: Er richtet sich gegen Krieg und Gewaltherrschaft - und ganz besonders gegen die Unterdrückung von Frauen. Dafür wurden die drei Frauen jetzt mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Das Nobelpreis-Komitee betonte in seiner Begründung die tragende Rolle der Frauen in gesellschaftlichen Reformprozessen. "Wir können keine Demokratie und dauerhaften Frieden in der Welt erreichen, wenn Frauen nicht die gleichen Möglichkeiten wie Männer haben, um die Entwicklungen auf allen Ebenen der Gesellschaft zu beeinflussen", hieß es in einer Stellungnahme des Komitees.

Wer sind die Preisträgerinnen? SPIEGEL ONLINE stellt die drei Frauen in Kurzporträts vor.

insgesamt 39 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
gunman, 07.10.2011
1. Wofür ...?
Zitat von sysopPremiere in Oslo: Erstmals in der Geschichte des Friedensnobelpreises werden drei Frauen zugleich geehrt. Die Liberianerinnen Gbowee und Johnson-Sirleaf sowie die Jemenitin Karman setzen sich gewaltfrei*für Demokratie und Frauenrechte ein -*teilweise unter Einsatz ihres eigenen Lebens. http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,790513,00.html
... und wofür kämpfen diese Frauen? Für eine noch tiefere Verschleierung -Bild - ? Oder ist es einfach nur parktisch, beim Kampf für Frauenrechte im Islam dies religiöse Vermung zur Tarnung zur tragen, was z.B. in Deutschland verboten wäre?! Stichwort: Vermungsverbot
...und gut ist`s 07.10.2011
2. Verrückte Welt!
Das was Frau Karman im Jemen fordert und dafür richtigerweise den Friedensnobelpreis erhält, läuft hier in Deutschland unter Islamophobie, sobald es von einem Nichtmuslim gefordert wird.
Dampflok, 07.10.2011
3. Logik
Zitat von ...und gut ist`sDas was Frau Karman im Jemen fordert und dafür richtigerweise den Friedensnobelpreis erhält, läuft hier in Deutschland unter Islamophobie, sobald es von einem Nichtmuslim gefordert wird.
Sicher - aber es kommt ja von einer Frau.
derknecht78 07.10.2011
4. Vortrefflich und höchste Zeit
Zu lange werden Frauen in islamischen Ländern unterdrückt. Man schaue sich nur mal die Auspeitschung einer Muslimin an die die Frechheit bessen hat Auto zu fahren. Aber es handelt sich um Saudi Arabien, die wollen 400 Panzer kaufen, darum sind Menschenrechte egal. Auch wenn der Friedensnobelpreis eine Farce ist, man siehe Obama, halte ich es doch für ein wichtiges Zeichen, das der vor allem islamischen Welt aufzeigen sollte das jeder ob männlein oder weib seine Rechte hat.
teldg 07.10.2011
5. Wa ?
Zitat von gunman... und wofür kämpfen diese Frauen? Für eine noch tiefere Verschleierung -Bild - ? Oder ist es einfach nur parktisch, beim Kampf für Frauenrechte im Islam dies religiöse Vermung zur Tarnung zur tragen, was z.B. in Deutschland verboten wäre?! Stichwort: Vermungsverbot
Hier wird ihnen geholfen : http://alfa-telefon.de/ Wer Fehler findet, kann sie gern behalten, aber das hier ist nicht mehr zu verstehen.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2011
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.