Griechenland Gesichter der Krise

Der griechische Premier Tsipras verhandelt in Straßburg um weitere Kredite. Die Krise hat seine Heimat längst verändert: Rentner weinen, in den Läden bleiben die Kunden aus, es droht der wirtschaftliche Zusammenbruch. Die Krise in Bildern.


Seit einer Woche sind die Banken geschlossen, etliche internationale Unternehmen akzeptieren keine griechischen Kreditkarten mehr, Geschäftsleute klagen über Bargeldmangel. Die Schuldenkrise schlägt immer stärker auf den griechischen Alltag durch.

Um die Banken zu schützen, kann jeder Grieche derzeit maximal 60 Euro pro Tag abheben. Rentner, die häufig keine EC-Karte haben, müssen zu bestimmten Zeiten vor den Banken anstehen, um an ihr Geld zu kommen.

Experten wie der Chefvolkswirt der DZ Bank, Stefan Bielmeier befürchten unabhängig von der Entscheidung der internationalen Geldgeber den "Rückfall in eine schwere Rezession". Hilfsorganisationen bereiten sich auf den Ernstfall vor.

Was die Krise für die Griechen im Alltag bedeutet, sehen Sie hier:

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Griechenland: Gesichter der Krise

ler/kev



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