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Cameron als Premier: Grillen mit Obama, Fußball mit Merkel

Foto: JOHN STILLWELL/ AFP

Camerons Jahre als Premier Grillen mit Obama, Fußball mit Merkel

Der Krieg in Libyen, die Unruhen im eigenen Land, das Votum für den EU-Ausstieg: Sechs bewegte Jahre war David Cameron britischer Premier. Er hinterlässt ein gespaltenes Königreich. Die Bilder.

Händeschütteln bei der Queen - damit fing alles an. Am 11. Mai 2010 ernannte Elizabeth II. David Cameron zum neuen Premier Großbritanniens. Seine konservative Tory-Partei hatte zuvor die Unterhauswahlen gewonnen. Gemeinsam mit den Liberalen trat Cameron in eine neue Regierung ein - und die Nachfolge von Labour-Politiker Gordon Brown an.

Sechs Jahre sind seither vergangenen - viel ist passiert: Da waren die Unruhen und Plünderungen in London und anderen englischen Städten. Da war der umstrittene internationale Militäreinsatz in Libyen, an dessen Spitze sich Großbritannien und Frankreich gestellt hatten. Da war letztlich das Votum für den Brexit. Cameron wollte den Ausstieg des Königreichs aus der EU nicht. Doch er selbst war es, der die Volksabstimmung erst möglich gemacht hatte.

Und auch am Ende steht die Queen: Nach einer letzten Fragestunde im Unterhaus reicht Cameron an diesem Mittwoch bei Königin Elizabeth II. sein Rücktrittsgesuch ein.

Was bleibt von Premier David Cameron? Welche Erinnerungen? Welche Bilder?

SPIEGEL ONLINE zeigt wichtige Stationen seiner Amtszeit:

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Video: Ein Rücktritt und ein "dubi dubi duu"

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