3,20 statt 1,90 Dollar am Tag Grundeinkommen für die Ärmsten könnte Corona-Infektionen verlangsamen

Quarantäne muss man sich leisten können: Ein Uno-Bericht schlägt ein vorübergehendes Grundeinkommen für die 2,7 Milliarden ärmsten Menschen weltweit vor - als Soforthilfe und um Ansteckungen zu verhindern.
Verteilung von Essen in São Paulo: Die Coronakrise verstärkt Hunger und Armut in der Welt

Verteilung von Essen in São Paulo: Die Coronakrise verstärkt Hunger und Armut in der Welt

Foto: João Alvarez/ Fotoarena/ imago images
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Temperaturmessung bei einem Straßenkind im Senegal: Die Coronakrise bedroht den Jungen zusätzlich, da er sich in keinem Zuhause in Sicherheit bringen kann - und auch kaum mehr eine Möglichkeit hat, an Nahrung zu kommen

Temperaturmessung bei einem Straßenkind im Senegal: Die Coronakrise bedroht den Jungen zusätzlich, da er sich in keinem Zuhause in Sicherheit bringen kann - und auch kaum mehr eine Möglichkeit hat, an Nahrung zu kommen

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JOHN WESSELS/ AFP

Händler auf einem Markt in Lagos, Nigeria, im Juni: Viele Menschen weltweit können es sich nicht leisten, aus Schutz vor dem Coronavirus zu Hause zu bleiben

Händler auf einem Markt in Lagos, Nigeria, im Juni: Viele Menschen weltweit können es sich nicht leisten, aus Schutz vor dem Coronavirus zu Hause zu bleiben

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Hannibal Hanschke/ dpa

Eine Mutter mit ihren Kindern im Jemen: Für die ärmsten der Armen könnte ein vorübergehendes Grundeinkommen eine erhebliche Lebensverbesserung bedeuten

Eine Mutter mit ihren Kindern im Jemen: Für die ärmsten der Armen könnte ein vorübergehendes Grundeinkommen eine erhebliche Lebensverbesserung bedeuten

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MOHAMMED HUWAIS/ AFP

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft