Rassismus in China "Manchmal halten sich Frauen die Nase zu, wenn Afrikaner vorbeigehen"

In der südchinesischen Stadt Guangzhou lebt die größte afrikanische Community der Volksrepublik. Der ugandische Geschäftsmann Arnold Masembe erzählt von seinem Alltag in einem Land, das an Zuwanderung nicht gewöhnt ist.
Von Georg Fahrion, Guangzhou
Straßenszene in Guangzhou, China

Straßenszene in Guangzhou, China

Foto: Betsy Joles/ Getty Images
Arnold Masembe, Vorsitzender der "Uganda Community in China"

Arnold Masembe, Vorsitzender der "Uganda Community in China"

Foto: Georg Fahrion/ DER SPIEGEL
Guangzhou: In Chinas "Little Africa"
Foto: ROMAN PILIPEY/ EPA-EFE
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Guangzhou: In Chinas "Little Africa"

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft