Trump-Macron-Handshake Drück dich!

Bonjour, sehr erfreut: Wenn sich Donald Trump und sein französischer Amtskollege Emmanuel Macron treffen, wird es handfest. Und der US-Präsident musste mal wieder einiges aushalten.
Nahaufnahme eines Handshakes zwischen Macron und Trump

Nahaufnahme eines Handshakes zwischen Macron und Trump

Foto: Jacquelyn Martin/ dpa

Donald Trump ist mit seiner Frau Melania nach Paris gereist. Der Grund: die Feierlichkeiten zum Ende des Ersten Weltkrieges vor hundert Jahren. Der 72-jährige US-Präsident sprach vor dem Staatsakt mit seinem 40-jährigen französischen Amtskollegen Emmanuel Macron - und beide gaben sich die Hand. Mit Nachdruck. Macron fester als Trump. Nicht das erste Mal.

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Foto: Jacquelyn Martin/ dpa

Als sich die beiden Staatsoberhäupter im vergangenen Jahr am Rande eines Nato-Gipfels das erste Mal persönlich trafen, schüttelten sie sich so lange die Hände, dass die britische "Daily Mail" anschließend schrieb: "Episch". Der "Guardian" wiederum konstatierte einen "angespannten Handshake-Battle".

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Immerhin gaben sie sich die Hand. Als Angela Merkel im März 2017 Trump in Washington erstmals besuchte, war das nicht der Fall. Erst baten die Fotografen beim Pressetermin um den obligatorischen Handschlag, dann fragte Merkel Trump sogar selbst: "Sollen wir Hände schütteln?" Der US-Präsident tat dann aber so, als habe er weder das eine noch das andere gehört.

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Bei Japans Premier Shinzo Abe war es hingegen wieder anders: Ihm schüttelte er 19 Sekunden lang die Hand. Sein Gast aus Tokio war nicht wirklich begeistert.

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Anlass, weitere Hände zu schütteln, wird Trump dieses Wochenende noch genug haben. Neben ihm nehmen auch Kanzlerin Angela Merkel, der russische Präsident Wladimir Putin, der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und zahlreiche weitere Staats- und Regierungschefs an den Weltkriegs-Feierlichkeiten teil.

dop/dpa
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