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Ex-Präsidentschaftskandidatin US-Regierung weitet Untersuchung zu Clintons E-Mail-Affäre aus

Hillary Clinton hatte in ihrer Zeit als US-Außenministerin E-Mails auf unsicheren Servern gespeichert. Die US-Regierung befragte laut einem Medienbericht nun 130 Behördenvertreter zu der Angelegenheit.
Hillary Clinton bei einem Vortrag in der Georgetown University

Hillary Clinton bei einem Vortrag in der Georgetown University

AFP
jme/AFP