Hintergrund Die schlimmsten Anschläge im Irak
27. März 2007: In Mossul bringt eine Bombe einen Tanklastzug zur Explosion, insgesamt sterben 152 Menschen.
6. März 2007: Zwei Selbstmordattentäter reißen in der Nähe der Stadt Hilla mindestens 120 schiitische Pilger auf deren Weg zu den heiligen Stätten in Kerbela in den Tod.
3. Februar 2007: Auf einem Marktplatz in Bagdad bringt ein Selbstmordattentäter einen Lastwagen voller Sprengstoff zur Explosion und tötet mindestens 137 Menschen.
23. November 2006: Sechs Autobomben detonieren an verschiedenen Stellen in Sadr-Stadt, insgesamt sterben 202 Menschen.
5. Januar 2006: Zwei Selbstmordattentäter töten mehr als 120 Menschen in Kerbala and Ramadi.
14. September 2005: Das Auto eines Selbstmordattentäters explodiert im Bagdader Schiiten-Stadtteil Kadhimija inmitten einer Menge von Tagelöhnern, die auf Arbeit warten. Mindestens 112 Tote.
31. August 2005: Auf das bloße Gerücht eines drohenden Terroranschlags hin kommt es bei einer schiitischen Wallfahrt in Bagdad zur Massenpanik. Offiziell kommen 1011 Pilger um.
28. Februar 2005: Eine Autobombe reißt in Hilla 132 Menschen in den Tod.
19. Dezember 2004: Der Explosion von zwei Autobomben in Kerbela und Nadschaf fallen über 100 Menschen zum Opfer.
24. Juni 2004: Bei einer gezielten Anschlagsserie vorwiegend auf Polizeistationen in Mossul, Ramadi, Falludscha, Bakuba und Bagdad werden über 100 Menschen getötet.
2. März 2004: Bombenanschläge beim schiitischen Aschura-Fest töten in Bagdad und Kerbela mindestens 181 Menschen.
1. Februar 2004: In zwei kurdischen Parteibüros in Erbil sprengen sich zwei Selbstmörder in die Luft und töten dabei 117 Menschen.
ler/dpa/Reuters