Hebammen in Indien: Wie ein neuer Beruf die Müttersterblichkeit senken soll
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Hebammen in Indien: Wie ein neuer Beruf die Müttersterblichkeit senken soll

Geburten in Indien "Die Frauen hier haben Angst"

Jedes Jahr sterben in Indien 32.000 Frauen infolge einer Schwangerschaft. Um die hohe Müttersterblichkeit zu senken, sollen nun landesweit Hebammen ausgebildet werden. Besuch in einem indischen Kreißsaal.
Von Fiona Weber-Steinhaus und Julia Wadhawan (Text) und Saumya Khandelwal (Fotos)
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Mutter mit Neugeborenem in Hyderabad, Indien

Mutter mit Neugeborenem in Hyderabad, Indien

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Angehörige dürfen nicht mit in den Kreißsaal. Viele schlafen auf den Stufen davor.

Angehörige dürfen nicht mit in den Kreißsaal. Viele schlafen auf den Stufen davor.

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Hebammen in Indien: Wie ein neuer Beruf die Müttersterblichkeit senken soll
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Patienten auf den Fluren des Fernandez Hospital in Hyderabad

Patienten auf den Fluren des Fernandez Hospital in Hyderabad

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Das Ehepaar Ravali (l.) und Phani Garimella planen, auch ihr zweites Kind in dem Geburtshaus Sanctum in Hyderabad zu bekommen.

Das Ehepaar Ravali (l.) und Phani Garimella planen, auch ihr zweites Kind in dem Geburtshaus Sanctum in Hyderabad zu bekommen.

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Um zehn nach eins kommt das Kind auf die Welt. Es ist ein Junge. Rekha bringt das Kind unter die Wärmelampe.Midwife Rekha Marandi takes the new born to an incubator after birth in the labour room at Government Maternity Hospital, Sultan Bazaar in Hyderabad, India, 16 November, 2018. Photo by Saumya Khandelwal

Um zehn nach eins kommt das Kind auf die Welt. Es ist ein Junge. Rekha bringt das Kind unter die Wärmelampe.Midwife Rekha Marandi takes the new born to an incubator after birth in the labour room at Government Maternity Hospital, Sultan Bazaar in Hyderabad, India, 16 November, 2018. Photo by Saumya Khandelwal

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Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft