Indigene Transfrauen in Kolumbien Zuflucht zwischen Regenwald und Kaffeepflanzen

Viele indigene Transfrauen werden aus ihren Dorfgemeinschaften vertrieben. Auf den Kaffeefeldern in den Bergen von Risaralda treffen sie sich und fühlen sich frei. Die deutsche Fotografin Lena Mucha hat sie begleitet.
Von Tim van Olphen und Lena Mucha (Fotos)
Die 19-jährige Yuliana arbeitet auf einer Kaffeeplantage in der Nähe des Dorfes Santuario

Die 19-jährige Yuliana arbeitet auf einer Kaffeeplantage in der Nähe des Dorfes Santuario

Foto: Lena Mucha
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Die 17-jährige Angelica hat ihr Heimatdorf vor einigen Jahren verlassen - von klein auf fühlte sie sich als Junge nicht wohl

Die 17-jährige Angelica hat ihr Heimatdorf vor einigen Jahren verlassen - von klein auf fühlte sie sich als Junge nicht wohl

Foto: Lena Mucha
Kolumbiens Kaffeeplantagen: Wo indigene Transfrauen sich sicher fühlen
Foto: Lena Mucha
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Kolumbiens Kaffeeplantagen: Wo indigene Transfrauen sich sicher fühlen

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft