Raketenangriff im Irak 34 US-Soldaten erlitten Schädel-Hirn-Traumata

Zunächst hieß es nach den iranischen Raketenangriffen im Irak, es sei niemand zu Schaden gekommen. Jetzt musste die US-Regierung die Zahl der Verletzten deutlich nach oben korrigieren.
Luftwaffenstützpunkt Ain al-Asad im Irak nach dem iranischen Raketenangriff

Luftwaffenstützpunkt Ain al-Asad im Irak nach dem iranischen Raketenangriff

JOHN DAVISON/ REUTERS

mes/Reuters/AP/AFP