Wahlkampf in Israel "Die Demokratisierung des Bösen"

Israels Linke hat mit dem Tod von Amos Oz ihren wichtigsten Intellektuellen verloren. Im Wahlkampf trumpft Premier Netanyahu nun groß auf - und seine mögliche Erbin kokettiert mit Faschismusvorwürfen.
Israelische Justizministerin Ayelet Shaked

Israelische Justizministerin Ayelet Shaked

Foto: Amir Cohen/ REUTERS
Wahlplakate in Israel

Wahlplakate in Israel

Foto: Oded Balilty/ AP
Führende Politiker der Partei "Otzma Yehudit"

Führende Politiker der Partei "Otzma Yehudit"

Foto: RONEN ZVULUN/ REUTERS
Benjamin Netanyahu

Benjamin Netanyahu

Foto: Sebastian Scheiner/ AP
Itamar Ben Gvir (links) von der rechtsradikalen Partei "Otzma Yehudit" streitet mit Atta Abu Miniam, einem arabischen Politiker

Itamar Ben Gvir (links) von der rechtsradikalen Partei "Otzma Yehudit" streitet mit Atta Abu Miniam, einem arabischen Politiker

Foto: GIL COHEN-MAGEN/ AFP
Ron Robin

Ron Robin

Foto: Ron Robin/ Universität Haifa
Gabi Aschkenazi, Mosche Ja'alon, Benny Gantz, Jair Lapid - die vier führenden Politiker von "Blau-Weiß"

Gabi Aschkenazi, Mosche Ja'alon, Benny Gantz, Jair Lapid - die vier führenden Politiker von "Blau-Weiß"

Foto: MENAHEM KAHANA/ AFP
Ayelet Schaked und Naftali Bennett

Ayelet Schaked und Naftali Bennett

Foto: ABIR SULTAN/EPA-EFE/REX
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