Politisches Kalkül nach Genua-Unglück "Ekelhafte Worte, zu 90 Prozent überflüssig"

Noch sind nicht alle Toten des Brückenunglücks von Genua identifiziert. Doch Italiens Populisten kalkulieren bereits kalt - und überbieten sich mit Schuldzuweisungen, Drohungen und großspurigen Vorhaben.
Premier Luigi Di Maio (r.) und Verkehrsminister Danilo Toninelli (M.)

Premier Luigi Di Maio (r.) und Verkehrsminister Danilo Toninelli (M.)

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Brückeneinsturz in Genua: "Eine tiefe Wunde für ganz Italien"
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Brückeneinsturz in Genua: "Eine tiefe Wunde für ganz Italien"

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Mitarbeit: Markus Becker