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Politisches Kalkül nach Genua-Unglück "Ekelhafte Worte, zu 90 Prozent überflüssig"

Noch sind nicht alle Toten des Brückenunglücks von Genua identifiziert. Doch Italiens Populisten kalkulieren bereits kalt - und überbieten sich mit Schuldzuweisungen, Drohungen und großspurigen Vorhaben.
Premier Luigi Di Maio (r.) und Verkehrsminister Danilo Toninelli (M.)

Premier Luigi Di Maio (r.) und Verkehrsminister Danilo Toninelli (M.)

ALESSANDRO DI MARCO/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
SPIEGEL ONLINE; Foto: Google Earth
Brückeneinsturz in Genua: "Eine tiefe Wunde für ganz Italien"
AFP

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Brückeneinsturz in Genua: "Eine tiefe Wunde für ganz Italien"

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Mitarbeit: Markus Becker