Rom unter Quarantäne Gespenstisch schön

Mein erstes Wochenende in einer abgesperrten Stadt: Wie ich mit meiner 84 Jahre alten Nachbarin "Azzurro" sang, mit viel Glück drei Schutzmasken ergatterte und die Polizei am Trevi-Brunnen mein Kopfkino über "La Dolce Vita" unterbrach.
Aus Rom berichtet Frank Hornig
Portikus der Octavia in Rom: Man hört keine Autos mehr, nur die Hubschrauber über den Dächern und die Möwen

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Frank Hornig/ DER SPIEGEL
Menschenleeres Rom
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