Auswirkungen der Corona-Pandemie in Kenia »Statt drei Mahlzeiten essen wir meist nur noch zweimal am Tag«

Wie viele andere lebt auch die Familie von Karisa Kenga Mbitha vom Tourismus. Seit Monaten kommen kaum noch Gäste an die kenianische Küste – der 34-Jährige hat seinen Job als Animateur verloren. Wovon leben sie jetzt?
Aufgezeichnet von Bettina Rühl, Nairobi
Karisa Kenga Mbitha mit seiner Frau Roseline Kazungu Ndole und ihrem gemeinsamen Sohn Lucky vor ihrem Haus an der kenianischen Küste

Karisa Kenga Mbitha mit seiner Frau Roseline Kazungu Ndole und ihrem gemeinsamen Sohn Lucky vor ihrem Haus an der kenianischen Küste

Foto: Bettina Rühl
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Strand in Kenia: Nach Angaben der Regierung haben 2,5 Millionen Kenianerinnen und Kenianer in den vergangenen Monaten ihren Job in der Tourismusbranche verloren

Strand in Kenia: Nach Angaben der Regierung haben 2,5 Millionen Kenianerinnen und Kenianer in den vergangenen Monaten ihren Job in der Tourismusbranche verloren

Foto: Sergi Reboredo / imago images/VWPics
Karisa Kenga Mbitha: »Ich bin der erstgeborene Sohn und deshalb für die Familie verantwortlich«

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Foto: Bettina Rühl
Karisa Kenga Mbitha (2.v.l.) und ein Teil seiner Familie

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Foto: Bettina Rühl
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Safari in Kenia: »Wir leben nun von der Hand in den Mund«

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Foto: Sergi Reboredo / VWPics / imago images
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Flughafen in Kenias Hauptstadt Nairobi Ende Juli 2020: »Von der Regierung fühlen wir uns im Stich gelassen«

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Foto: Dennis Sigwe / ZUMA/ imago images

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft