Krise in Tibet China greift durch - Exiltibeter sprechen von über 100 Toten

Die chinesische Regierung unterdrückt den Aufruhr in Tibet und angrenzenden Provinzen mit starken Truppenaufgeboten. Tibets Exilregierung spricht von 135 getöteten Demonstranten. Bei der Entzündung des Olympischen Feuers in Griechenland kam es zu Protesten - aber ein Boykott der Spiele scheint ausgeschlossen.
Chinesische Paramilitärs in der südwestlichen Provinz Yunnan: Aufmarsch gegen die Proteste - die Inschrift auf dem Banner lautet: "Für die allumfassende Bedeutung der Nation"

Chinesische Paramilitärs in der südwestlichen Provinz Yunnan: Aufmarsch gegen die Proteste - die Inschrift auf dem Banner lautet: "Für die allumfassende Bedeutung der Nation"

Foto: AFP