Künstliche Intelligenz als Krisenhelfer Eine Software, die Fluchtbewegungen vorhersieht

Einem Algorithmus zufolge könnte die Corona-Pandemie eine Million Menschen in der Sahelzone aus ihrer Heimat vertreiben. Solche Vorhersagen helfen humanitären Organisationen, Trends zu erkennen und schneller einzugreifen.
Agadez in Niger: Migranten bereiten sich darauf vor, die Wüste zu durchqueren

Agadez in Niger: Migranten bereiten sich darauf vor, die Wüste zu durchqueren

Foto: ZOHRA BENSEMRA/ REUTERS
Globale Gesellschaft Pfeil nach rechts
Alle Artikel Pfeil nach rechts
Vertriebene Frauen in Mali bereiten Essen vor. Die Coronakrise wird die Not vieler Menschen nochmals verschärfen

Vertriebene Frauen in Mali bereiten Essen vor. Die Coronakrise wird die Not vieler Menschen nochmals verschärfen

Foto: MICHELE CATTANI/ AFP
"Foresight" kann zukünftige Szenarien simulieren - und hilft Experten aus dem humanitären Bereich bei der Planung

"Foresight" kann zukünftige Szenarien simulieren - und hilft Experten aus dem humanitären Bereich bei der Planung

Foto: Danish Refugee Council
Manchmal können auch Ziegen Indikatoren für Fluchtabsichten sein

Manchmal können auch Ziegen Indikatoren für Fluchtabsichten sein

Foto: ZOHRA BENSEMRA/ REUTERS
Plötzliche auftretende Ereignisse wie die Massenvertreibungen der Rohingya aus Myanmar sind für den Algorithmus eine Herausforderung

Plötzliche auftretende Ereignisse wie die Massenvertreibungen der Rohingya aus Myanmar sind für den Algorithmus eine Herausforderung

Foto: MUNIR UZ ZAMAN/ AFP
Die Software deckt Zusammenhänge zwischen einer Vielzahl von Faktoren auf

Die Software deckt Zusammenhänge zwischen einer Vielzahl von Faktoren auf

Foto: Danish Refugee Council
"Prognosen sind keine präzise Wissenschaft und sollten nicht die einzige Entscheidungsgrundlage sein"

Charlotte Slente, Generalsekretärin des Danish Refugee Council

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft