Kampf um Kurdengebiete Volk ohne Staat

Wieder einmal stehen die Kurden im Zentrum eines Konflikts. Wer sind sie, was wollen sie und warum geraten sie immer wieder in die Konfliktlinie? Der Überblick.

Demonstranten mit der Fahne der Autonomen Region Kurdistan
Paul Zinken / DPA

Demonstranten mit der Fahne der Autonomen Region Kurdistan

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Wer sind die Kurden?

Die Kurden stellen die viertgrößte ethnische Gruppe im Nahen Osten. Ihre Siedlungsgebiete verteilen sich vor allem auf die Grenzregionen der Türkei, Syriens, des Iraks, Irans und Armeniens, wobei diese zum Teil jeweils ins Landesinnere ausfransen und dort Enklaven innerhalb der Mehrheitsbevölkerung bilden. Heute leben dort - aber auch in anderen Ländern Asiens und Europas - zwischen 25 und 30 Millionen Kurden, ein Großteil in der Türkei (mindestens 12 Millionen).

Kurdengebiete in Syrien, Irak und Iran
DER SPIEGEL

Kurdengebiete in Syrien, Irak und Iran

Die meisten Kurden sind sunnitische Muslime, wenige sind Aleviten oder Schiiten. Zudem hängt eine kleine Minderheit dem nichtmuslimischen jesidischen Glauben an. Das Kurdische besteht aus verschiedenen Dialekten, die zur Gruppe der iranischen Sprachen gehören. Da sie sich teils stark voneinander unterscheiden, ist auch oft von den "kurdischen Sprachen" die Rede.


Hatten die Kurden jemals einen eigenen Staat?

Die Kurden und ihre Vorfahren besiedelten das Hochlandgebiet in Vorderasien wahrscheinlich schon seit einigen Jahrtausenden. Im Mittelalter bildeten sich verschiedene kurdische Fürstentümer aus, die im 17. Jahrhundert zum Großteil unter osmanische Herrschaft fielen, jedoch autonom verwaltet wurden.

Mit dem Untergang des Osmanischen Reichs nach dem Ersten Weltkrieg keimte bei den Kurden die Hoffnung auf einen eigenen Staat, der ihnen im Vertrag von Sèvres (1920) von den Alliierten in Aussicht gestellt wurde. Das Abkommen trat jedoch nicht in Kraft, im neu verhandelten Vertrag von Lausanne (1923) war von einer kurdischen Autonomie keine Rede mehr.

Stattdessen gingen die Kurdengebiete in die zum Teil neu geschaffenen Staaten Türkei, Irak, Syrien und Iran auf. Dort wurden die kurdischen Minderheiten von den jeweiligen Regierungen mal mehr und mal weniger stark unterdrückt. Wiederholt kam es zu kurdischen Aufständen.

Andererseits dienten sie Gegnern der jeweiligen Staaten, in denen sie ansässig waren, oft als Verbündete. Ihrem Streben nach uneingeschränkter Selbstbestimmung oder gar einem eigenen Kurdenstaat nützte das aber bislang nur begrenzt: Oft verfolgten die unterschiedlichen kurdischen Gruppierungen eine gegensätzliche Politik. Nach dem Ende des jeweiligen Konflikts wurden die Kurden häufig von ihren externen Bündnispartnern wieder fallen gelassen - so wie nun im Fall der USA in Syrien.


Warum sieht die Türkei die Kurden als Bedrohung?

Die türkische Regierung erkennt die Kurden bis heute nicht vollständig als ethnische Minderheit an, die kurdischen Sprachen waren jahrzehntelang verboten. 1925 und 1937 gab es zwei große kurdische Aufstände, die von der Armee niedergeschlagen wurden.

1978 gründete Abdullah Öcalan die linksextremistische Kurdische Arbeiterpartei PKK (Partîya Karkerên Kurdistan), deren damaliges Ziel die Erschaffung eines unabhängigen Kurdistans war und die ab Anfang der Achtzigerjahre einen Guerillakampf gegen die türkische Armee führte.

Die PKK wird von der Türkei, den USA und der Europäischen Union als Terrororganisation eingestuft. Die Konflikte zwischen PKK und Armee erreichten ihren Höhepunkt in den Neunzigerjahren, als die PKK blutige Anschläge auch in Touristenorten verübte, die das türkische Militär mit Vergeltungsschlägen bis in irakische Rückzugsgebiete der Organisation beantwortete. In vielen Provinzen Südostanatoliens erklärte die türkische Regierung den Ausnahmezustand, wodurch sich die Lage für die kurdische Bevölkerung verschlechterte.

Mit der Festnahme Öcalans 1999 beruhigte sich die Situation vorübergehend. Schätzungsweise 37.000 Menschen - zumeist Kurden - waren bei den Konflikten ums Leben gekommen. Im Zuge der Beitrittsverhandlungen der Türkei mit der Europäischen Union erlaubte die türkische Regierung den Gebrauch der kurdischen Sprachen.

2013 begannen Friedensgespräche zwischen Öcalan und der türkischen Regierung, bei denen eine Waffenruhe und ein Rückzug der PKK-Kämpfer vereinbart wurden. Doch der Friedensprozess kam schnell zum Erliegen: Die PKK warf der türkischen Regierung vor, zu lax gegen das Vorrücken der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) auf Kurdengebiete in Nordsyrien vorzugehen.

Als ein IS-Terrorist 2015 einen verheerenden Selbstmordanschlag auf ein Jugendzentrum im vor allem von Kurden bewohnten türkischen Suruç nahe der syrischen Grenze verübte, ermordeten Täter mutmaßlich aus dem PKK-Umfeld zwei türkische Polizisten. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan nutzte die Gelegenheit, den Frieden zu beenden und erneut militärisch gegen die PKK vorzugehen. Fast 5000 Menschen - besonders auf Seiten der Kurden - sind dieser neuen Welle der Gewalt bisher zum Opfer gefallen.


Welche Rolle spielen die Kurden in Syrien?

In Syrien leben heute weniger als drei Millionen Kurden, vor allem im Norden des Landes. Auch in Syrien stand den Kurden lange Zeit eine unterdrückende Staatsmacht entgegen.

Die seit den Sechzigerjahren herrschende Baath-Partei verstand sich stets als Vertreterin eines arabischen Nationalismus, die kurdische Minderheit passte nicht in dieses Konzept. In den Schulen und Universitäten war die kurdische Sprache verboten. In den Sechzigerjahren machte die syrische Regierung Zehntausende Kurden staatenlos. Viele Kurden wurden umgesiedelt, um Verbindungen zu Kurdengebieten außerhalb Syriens zu zerschlagen.

Zwischen 1979 und 1998 unterstützte das Assad-Regime allerdings aus strategischen Gründen die von der Türkei bekämpfte PKK. Deren Anführer Öcalan fand in Syrien zwischenzeitlich Unterschlupf. Repressionen gegen syrische Kurden blieben aber auch nach der Jahrtausendwende an der Tagesordnung, das Assad-Regime wollte mit Blick auf die Erfolge der Kurden im Irak Autonomiebestrebungen im Keim ersticken.

Nach dem Beginn des syrischen Bürgerkriegs nutzten kurdische Kräfte vor allem in Gestalt der 2003 gegründeten PKK-nahen Partei der Demokratischen Union (PYD, Partiya Yekitîya Demokrat) und ihrer bewaffneten Volksverteidungseinheiten (YPG) die Schwäche des Assad-Regimes, um in den drei nördlichen, nicht zusammenhängenden Kantonen Afrin, Kobane und Cizire - kurdisch Rojava (Westen) genannt - eigene staatsähnliche Strukturen aufzubauen. Syrische Truppen zogen sich von dort zurück.

Bis Wochenbeginn befanden sich knapp ein Drittel Syriens unter kurdischer Kontrolle. Die PYD strebt nicht nach staatlicher Unabhängigkeit, aber größtmöglicher Autonomie. Ihre Dominanz ist dabei innerhalb der kurdischen Gruppierungen nicht unumstritten. Ihr werden Zentralismus, Ausgrenzung anderer kurdischer Parteien und Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen.

Die Kurden wurden aber spätestens seit 2015 auch in Syrien zu einem wichtigen Partner der USA gegen den IS. Schon Ende 2014 hatten die USA in die Kämpfe um das vom IS belagerte, überwiegend kurdische Kobane an der türkisch-syrischen Grenze eingegriffen. US-Spezialkräfte und -Soldaten begannen, kurdische Kämpfer in Nordsyrien auszubilden und später zunächst mit Waffen auszurüsten. Der IS konnte so weitgehend zurückgedrängt werden, syrische Kurdenmilizen nahmen zahlreiche Islamisten gefangen.

Rund 1000 Soldaten hatten die USA zuletzt im Nordosten Syriens stationiert. Die Zusammenarbeit zwischen Kurden und dem Nato-Partner sah Ankara kritisch, auch nachdem sich YPG und Amerikaner um ein breiteres Bündnis mit arabischen und christlichen Einheiten bemühten und die Allianz "Demokratische Kräfte Syriens" (SDF) gründeten, die aber kurdisch dominiert ist.

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Der kurdische Versuch, nahe der türkischen Grenze ein größeres zusammenhängendes Gebiet zu kontrollieren, unterband das türkische Militär mit mehreren Offensiven, zuletzt 2018 um Afrin. Eine zusammenhängende, de facto PKK-kontrollierte autonome Zone an seiner Südgrenze will Ankara unter allen Umständen verhindern. So erklärt sich auch die aktuelle türkische Invasion nach dem jüngsten Rückzug des YPG-Verbündeten USA aus Nordsyrien. Die Türkei hat angekündigt, eine 30 Kilometer tiefe "Sicherheitszone" südlich seiner Grenze einzurichten. Dort sollen dann Hunderttausende syrische Bürgerkriegsflüchtlinge angesiedelt werden.


Welchen Status haben die Kurden im Irak?

Im Irak leben etwa 3,7 Millionen Kurden, vorwiegend im Norden. Sie stellen dort mit 15 bis 20 Prozent die zweitgrößte ethnische Gruppe hinter der arabischen Bevölkerung. Trotz zahlloser Widerstände kamen sie hier in ihrem Streben nach Eigenständigkeit so weit, wie nirgendwo sonst.

Aber vor allem unter der Herrschaft Saddam Husseins mussten sie seit den Siebzigerjahren Repressionen, Umsiedlungen und brutale Unterdrückung erleiden. 1988 ordnete Saddam etwa die "Anfal"-Operation gegen die Kurden an, die sich auf die Seite Teherans gestellt hatten. Die Zahl der Toten wird heute auf bis zu 150.000 Menschen geschätzt, die Armee setzte Giftgas ein. Das Massaker wurde später als Genozid anerkannt.

Nach der irakischen Niederlage im Krieg um Kuwait 1991 kam es im Norden zu Aufständen gegen das Regime in Bagdad. Zahllose Kurden flohen wiederum vor den Repressionen Saddams. Die Alliierten richteten daraufhin eine Sicherheitszone im Nordirak ein. Daraus wurde der Vorläufer eines Autonomiegebiets, das aber erst 2005 nach gewaltsamen innerkurdischen Machtkämpfen und dem Sturz Saddams institutionalisiert werden konnte.

Die Autonomie mit eigener Regionalregierung, eigenem Parlament und eigenen Streitkräften ist verfassungsrechtlich garantiert. Die föderale Region Kurdistan-Irak besitzt dank ihres Öl- und Gas-Reichtums wirtschaftlich gute Voraussetzungen.

Allerdings leidet sie heute weiter unter den Rivalitäten zwischen den beiden politisch bestimmenden Familien Barzani und Talabani sowie grassierender Korruption. Zur Türkei entwickelten sich zwischenzeitlich entspannte politische und wirtschaftliche Beziehungen, auch weil Teile der irakischen Kurden in Konkurrenz zur türkischen PKK stehen.

Nach dem Aufkommen des IS wurden die bewaffneten kurdischen Kämpfer (Peschmerga) 2014 zu einem wichtigen Partner der internationalen Anti-IS-Koalition, auch aufgrund der Schwäche der irakischen Armee. Sie rückten gegen den Widerstand Bagdads in Gebiete auch außerhalb der Autonomieregion vor, darunter in das ölreiche Kirkuk. Zum Großteil handelt es sich dabei um ehemals kurdisch dominierte Gebiete, die unter Saddam "arabisiert" worden waren.

Nach kurdischem Wunsch sollten diese auch künftig unter ihrer Kontrolle verbleiben. Die kurdische Sache erhielt dann aber 2017 selbstverschuldet einen herben Dämpfer: Die Autonomieregierung initiierte trotz vielfacher Warnungen ein nicht bindendes, international kritisiertes Unabhängigkeitsreferendum auch in den umstrittenen Gebieten, das eine große Mehrheit fand. Truppen der Zentralregierung eroberten daraufhin Teile dieser Gebiete zurück.


Wie leben die Kurden in Iran?

Im Nachbarland Iran gibt es etwa 5,5 Millionen Kurden, also ungefähr zehn Prozent der Bevölkerung, die in vier Provinzen im Nordwesten die größte Bevölkerungsgruppe stellen. 1946 konnten sie mit Hilfe der Sowjetunion, die Teile Nordirans besetzt hielt, immerhin kurzzeitig eine kurdische Mini-Republik Mahabad etablieren, oft als einziger Kurdenstaat der Moderne verklärt, was den kurdischen Nationalgedanken befeuerte.

Die Republik von Stalins Gnaden brach jedoch schnell zusammen, als die Sowjets sich zurückzogen. Die Schahs von Persien räumten den Kurden keine Autonomierechte ein und unterdrückten entsprechende Forderungen.

Auch in der Islamischen Republik änderte sich daran nichts, obwohl Revolutionsführer Ajatollah Ruhollah Khomeini während der Revolution den Kurden politische und kulturelle Autonomie versprochen hatte, wenn sie sich am Kampf gegen den Schah beteiligten.

So kam es in den Jahren nach dem Sturz des Schahs 1979 zu Kämpfen zwischen kurdischen Widerständlern und dem neuen Regime. Tausende Kurden flohen in den benachbarten Nordirak. Im Krieg zwischen dem Irak und Iran von 1980 bis 1988 setzten viele iranische Kurden auf Irak, während irakische Kurden wiederum mit Teheran paktierten.

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unbegreiflich 19.10.2019
1. Ein Volk.
Dem Bild nach zu Urteilen, sind die Kurden über ein sehr großes & teils nicht zusammenhängendes Gebiet in unterschiedlichen Ländern angesiedelt Der Artikel sagt auch aus, das es unterschiedliche kurdische Sprachen, Religionen und politische Gruppen gibt, welche sich gegenseitig bekämpfen. Deshalb frage ich mich wie sollen diese verschiedenen Gruppen/Religionen zusammen leben? Oder will man hier auch nur einen künstlichen Staat wie Israel in mitten von vielen Feinden implementieren?
Palmstroem 19.10.2019
2. Schon längst überfällig
Ein sehr guter, faktenorientierter Artikel über die Kurden. Er zeigt auch das Hauptproblem der Kurden auf - ihre Zerrissenheit, sowohl was ihre Verbreitung über mehrere Staatsgebiete ausmacht als auch ihr Denken in Clanstrukturen. Es gibt eben "die Kurden" nicht und deshalb ist auch ein eigener Kurdenstaat illusorisch. Wofür wir uns im Westen einsetzen sollten, ist Autonomie für die einzelnen Kurdengebiete, so wie das im Irak seit dem Sturz Saddams der Fall ist.
Schartin Mulz 19.10.2019
3. naja,
Zitat von PalmstroemEin sehr guter, faktenorientierter Artikel über die Kurden. Er zeigt auch das Hauptproblem der Kurden auf - ihre Zerrissenheit, sowohl was ihre Verbreitung über mehrere Staatsgebiete ausmacht als auch ihr Denken in Clanstrukturen. Es gibt eben "die Kurden" nicht und deshalb ist auch ein eigener Kurdenstaat illusorisch. Wofür wir uns im Westen einsetzen sollten, ist Autonomie für die einzelnen Kurdengebiete, so wie das im Irak seit dem Sturz Saddams der Fall ist.
es gibt ja auch nicht DIE Deutschen oder DIE Amerikaner. Trotzdem haben die ihren eigenen Staat. Dass das alles nicht einfach ist, zumal das Problem jetzt so alt ist, ist klar. Ändert aber nichts an den Rechten dieses Volkes.
Ardashir 19.10.2019
4. Sog. Kurdenrepublik Mahabad
Man sollte die folgenden Fakten bezüglich der Geschichte der sogenannten Republik Mahabad nicht verschweigen: Das Kaiserreich Iran weigerte sich während des zweiten Weltkriegs, dem Deutschen Reich den Krieg zu erklären. Der damalige Kaiser, Shah Reza, hatte das Land seit den 20er Jahren modernisiert erklärte es für neutral. Da aber der Iran als Transportweg für die bedrängte Sovietunion benötigt wurde, überfielen die Alliierten das neutrale Iran. Vom Norden drangen sovietische Invasionseinheiten ein, vom Süden britisch-indische Verbände. Der Shah dankte zugunsten seines Sohnes ab, um wenigstens seine Dynastie zu retten. Dieser Sohn ist übrigens der Shah, der dann leider 1979 gestürzt wurde. Der Iran wurde gezwungen, sich den Alliierten anzuschließen und dem Deutschen Reich den Krieg zu erklären. Die Alliierten richteten Besatzungszonen ein. Im Süden herrschten die Briten, im Norden die Soviets. Tausende Iraner kamen während der Besatzung ums Leben. Nach Kriegsende wollten die Soviets den Einfluss im Iran aufrechterhalten, indem sie zwei Marionettenstaaten auf iranischem Staatsgebiet errichteten: Eine azerbeidjanische Republik und eine kurdische Republik. Die Truppen dieser Republiken trugen Uniformen im sovietsichen Schnittmuster. Der Iran war natürlich nicht in der Lage, gegen die UdSSR anzutreten. Allerdings änderte sich dies, als die USA zum engen Verbündeten des Iran wurde. Die Soviets ließen ihre Marionettenstaaten fallen und so konnten kaiserlich-iranische Truppen das iranische Staatsgebiet wieder sichern. Der Artikel erweckt den Eindruck, als wenn die Republik Mahabad aus eigener Kraft entstanden und ein überlebensfähiger Staat gewesen wäre. Es handelte sich allerdings nur um eines der Marionettenstaaten von Stalins gnaden, der es ohne mit der Wimper zu zucken fallen ließ, als ihm das politisch passte.
der_beste 19.10.2019
5. Mittlerweile
lebt auch eine nicht zu vernachlässigbare Anzahl von Kurden in Deutschland. Ich bin dafür, dass sie ihr Land hier innerhalb der Grenzen der Bundesrepublik Deutschland ausrufen. Meine Unterstützung hätten sie.
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