Palmöl, Kautschuk, Soja Brutaler Krieg um Boden

Eine neue Untersuchung zeigt: Noch nie war das Land der Erde so ungleich verteilt wie heute. Schuld sind oft Großkonzerne, die Kleinbauern fruchtbare Böden wegnehmen. Doch es gibt Hoffnung.
Zwei Bäuerinnen bei der Kartoffelernte in den bolivianischen Anden

Zwei Bäuerinnen bei der Kartoffelernte in den bolivianischen Anden

Foto: Ute Grabowsky / photothek / imago images
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Monokultur extrem: eine Sojaplantage in Brasilien

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Foto: Paulo Whitaker / REUTERS
Ein Bauer mit seinem Esel am Titicacasee

Ein Bauer mit seinem Esel am Titicacasee

Foto: David Mercado / REUTERS
Früher war hier auf Sumatra Wald, der die lokale Bevölkerung ernährte. Heute: Palmölplantagen, so weit das Auge reicht

Früher war hier auf Sumatra Wald, der die lokale Bevölkerung ernährte. Heute: Palmölplantagen, so weit das Auge reicht

Foto: Antara Foto Agency / REUTERS
Eine Bäuerin auf dem Land nahe La Paz in Bolivien erntet Kartoffeln

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Foto: 

DAVID MERCADO / REUTERS

Im Süden von Sierra Leone kämpfen Bauern gegen einen europäischen Agrarkonzern – dessen Macht haben sie jedoch wenig entgegenzusetzen

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Foto: Alison Wright / ZUMA Press / imago images

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft