Organisierte Kriminalität in der Coronakrise Wie Gangs und Kartelle der Krise trotzen

Grenzen dicht, Schutzgelder fließen nicht - Corona trifft auch das organisierte Verbrechen in Südamerika. Doch die Gangster passen sich schnell an - und könnten sogar am Ende gar als Gewinner dastehen.
Von Sonja Peteranderl, Mexiko
Tätowierungen wie diese sind das Erkennungszeichen von Mitgliedern berüchtigter Gangs, etwa der MS-13 in El Salvador: Die Coronakrise trifft auch illegale Geschäfte

Tätowierungen wie diese sind das Erkennungszeichen von Mitgliedern berüchtigter Gangs, etwa der MS-13 in El Salvador: Die Coronakrise trifft auch illegale Geschäfte

Foto: OSCAR RIVERA/ AFP
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Gangs und Kartelle verlieren in der Coronakrise nicht nur Mitglieder - sondern kämpfen auch mit Umsatzeinbußen

Gangs und Kartelle verlieren in der Coronakrise nicht nur Mitglieder - sondern kämpfen auch mit Umsatzeinbußen

Foto: JOSE CABEZAS/ REUTERS
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Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft